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Supertramp – Logical Song

harmony.fm „ausgesprochen himmlisch“. Zusammen mit den Kirchen in Hessen und einer Band, die über 66 Millionen Tonträger verkauft hat – nämlich Supertramp. Ich bin Nina Roth, hallo!
Die Band Supertramp – das ist vor allem Sänger und Gitarrist Roger Hodsgon. Er ist Publikumsliebling und Vollblut-Entertainer. Aber als Musiker will Roger seine Fans nicht nur unterhalten. Der Supertramp-Frontmann will ihnen auch eine gute Botschaft mit auf den Weg geben. Zum Beispiel

die Botschaft der christlichen Nächstenliebe. „Schenkt euch gegenseitig ein Lächeln und kümmert euch um einander!“. Das singt Roger im Super-Hit „Give A Little Bit“.

Einspielung „Give A Little Bit“

Einige Supertramp Songs handeln von spirituellen und religiösen Themen. Und das, obwohl Rogers Bandkollegen damit absolut nichts anfangen können. Auch der Sänger selbst findet erst im Erwachsenenalter zu Gott. Und zwar so: Während den Aufnahmen zum Album „Even In The Quietest Moments“ liest Roger ein Buch über den indischen Heiligen Babaji. Der Musiker ist fasziniert, informiert sich weiter über verschiedene Glaubensrichtungen – und findet so auch seinen persönlichen Weg zu Gott. Über das Gefühl, Gott an seiner Seite zu wissen, singt Roger im Titel „Babaji“.

Einspielung „Babaji“

Bevor Supertramp-Frontmann Roger seinen Weg zu Gott findet,

fühlt er sich oft orientierungslos. Genau um dieses Gefühl des Verloren-Seins geht es im „Logical Song“. Wer bin ich? Wo gehöre ich hin? Wie soll ich mich verhalten? All diese Fragen quälen den Supertramp-Sänger. Doch mittlerweile hat der Musiker auf viele dieser Fragen eine Antwort gefunden – durch seinen Glauben an Gott. Und Roger findet: Religiöse und Spirituelle Bildung sollten jedem jungen Menschen zur Verfügung stehen. Der Sänger glaubt, dass vielen Jugendlichen heute ein „spiritueller Kompass“ fehlt. Beim sympathischen Sänger war es zumindest so. Das beweist Roger Hodgson mit seiner Band Supertramp und dem „Logical Song“.

Einspielung „Logical Song“

Kommentare

1 Kommentar

Alex

Das erinnert mich, wie ich als junger Mann (damals ein großer Supertramp Fan) an einem Stand in der Fußgängerzone vorbeikam, auf dem Supertramp CDs und diverse Flyer auslagen und ich dachte “Oh cool” und aus Neugier ging ich dann hin, merkte aber ziemlich schnell, dass hier die Musik von Supertramp missbraucht werden sollte, um Menschen zu ködern und sie zum christlichen Glauben zu locken. Das Tolle an einem Song wie dem Logical Song ist, dass er Sinnfragen aufwirft, sich aber nicht anmaßt, diese zu beantworten: das macht den Song so universell & zeitlos. Er ist eine Projektionsfläche. Man kann also dankbar sein, dass Roger Hodgson damals entweder noch nicht final zu seinem Glauben gefunden hatte oder aber – Gott sei Dank – noch mehr ein Musiker & Künstler war, als ein frommer Gläubiger – zumindest keinen Missionseifer hatte. Im Übrigen hatte Supertramp 2 Sänger & Songschreiber: den esoterisch angehauchten Sinnsucher Roger Hodgson mit den verführerischen Pop-Melodien und den erdigen, weltlichen Rick Davies mit einem Faible für Blues & Jazz und weltlichen Themen. Roger Hodgson ohne Supertramp ist Kitsch. Supertramp nur mit Rick Davies größtenteils langweilig. Die gesunde Mischung aus beiden Welten und die (musikalische & thematische) Abwechslung war die Zauberformel bei Supertramp. Getrennt von Supertramp hat sich dann übrigens der zu Gott gefundene Hodgson. Sehr Schade. Von daher bin ich auf Gott nicht gut zu sprechen – zumindest was Supertramp anbetrifft ;-)


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