In den nächsten Wochen ist es endlich wieder so weit. Die Legenden des Rock, AC/DC, setzen Ihre Deutschlandtour fort. Ein Song, der vermutlich nichtauf der Playlist stehen wird, ist „Touch Too Much“. Bislang hat ihn Brian Johnson noch nie live performt. Vielleicht auch, weil es die letzte Single war, die der verstorbene Bon Scott eingesungen hat.
Wenn man sich mit dem Text beschäftigt, dann ist relativ schnell klar: Hier geht’s um Sex mit einer Frau. Der Erzähler ist abhängig von ihr, aber auch ganz schön überfordert. Im Song heißt es:
„Es scheint wie eine Berührung,
nur eine schmutzige, kleine Berührung.
Ich brauche wirklich deine Berührung.
Denn du bist viel zu viel zu viel zu viel.
Es scheint wie eine Spur,
eine Spur zu viel.“
So eindeutig die Zeilen auch sind, der Gedanke dahinter war ursprünglich ein anderer. Es geht generell um das exzessive Leben der Band. Drogen, Alkohol, Partygelage… Auch das kann abhängig machen. Ich hab mal den Satz gelesen: Sucht ist immer auch verdrängte Sehnsucht. Alles was in Exzessen endet, soll oft den Wunsch nach Geborgenheit und Wärme ersetzen.
Vielleicht ist auch das ein Grund, weshalb dieser Song auf der AC/DC-Playlist keinen Platz mehr hat. Drogen spielen keine Rolle mehr. Oder wie Ikone Angus Young mal gesagt hat: „I prefer a nice cup of tea“ – ich trinke lieber eine schöne Tasse Tee.
AC/DC – Touch Too Much
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