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Trayser, Anette – Vorstandsvorsitzende Plansecur-Stiftung

Kameras sind unerbittlich. Aber sie zeigen nur das, was „vor den Kulissen“ passiert. Was er mit seinen Gästen „hinter den Kulissen“ und „abseits der Kameras“ erlebt hat, erzählt Moderator Klaus Depta hier. Zum Beispiel mit

Trayser, Anette – Vorstandsvorsitzende Plansecur-Stiftung

Der Vater ein führender evangelikaler Finanzexperte, ein Vordenker in Sachen Finanzberatung und Unternehmensethik, die auf christlichen Grundwerten basieren – Tochter Anette mittlerweile im Vorstand der Stiftung, die sicherstellen soll, dass das christliche Wertefundament der Plansecur-Unternehmensgruppe auch tatsächlich umgesetzt und eingehalten wird. Und die darüber hinaus nicht nur die zur eigenen Unternehmensgruppe gehörenden Firmen dahingehend beraten soll, dass die Unternehmensführung zukunftsfähig und gleichzeitig werteorientiert agiert, sondern die diesen ethischen Grundansatz auch externen Unternehmen beratend nahebringen möchte. Wirtschaftsunternehmen, die aus christlicher Sicht verantwortungsbewusst mit Mitarbeitern, Kunden und Ressourcen umgehen.

Zur Person von Anette Trayser
Wer jetzt als Gesprächspartnerin eine Art Buchhalterseele erwartet, liegt völlig falsch. Anette Trayer ist nicht nur unglaublich sympathisch, sondern sie tritt auch engagiert und glaubwürdig für die von der Stiftung vertretenen Werte ein. Auf den ersten Blick kann man kaum glauben, dass sie studierte Archäologin und Ethnologin ist. Erst als sie ein Pädagogikstudium aufsattelte, wurde ihr klar, dass der Blick auf die Vergangenheit von Menschen und

ihrer Herkunft zwar spannend ist, dass sie selbst aber lieber mit real existierenden Menschen arbeiten möchte. Menschen zu fördern, ihnen zu helfen, sich zu entwickeln – das ist die große Motivation von Anette Trayser. Dass dabei die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben auch gerne mal verschwimmen dürfen, macht die engagierte Kasselerin nur noch sympathischer.

Engagement der Plansecur-Stiftung
Stichwort Kasselerin: Dass sie selbst den Unterschied zwischen Kasselänern, Kasselanern und Kasselern nur mit Hilfe des Publikums definieren kann, zeigt vor allem eines: dass diese Frau nicht in Schubladen denkt und handelt. Die Ziele der Stiftung bringt sie gut nachvollziehbar auf den Punkt: Menschen, die mehr Geld zum Leben zur Verfügung haben als sie brauchen, kommen quasi durch die Stiftungsarbeit mit denen in Kontakt, die weniger zum Leben haben, als sie brauchen. Hier so gut es geht einen Ausgleich zu schaffen, ist das Anliegen der Plansecur-Stiftung und insbesondere von Anette Trayser. Dabei liegt der Schwerpunkt des Engagements vor allem auf der Kinder- und Familienhilfe.

Weil naturgemäß die bereits angesprochene Entwicklung und Entfaltung von Menschen ein Prozess ist, der nicht in wenigen Tagen oder Wochen abgeschlossen ist, unterstützt die Stiftung zwar, soweit dies das Stiftungsrecht zulässt, auch punktuell, ist aber in der Regel an einer längerfristigen Zusammenarbeit interessiert. Dass dabei das Interesse einer nachhaltigen Unterstützung mitschwingt, versteht sich von selbst.
Drei Geldquellen stehen dabei zur Verfügung: die Erträge aus dem Stiftungsvermögen, die feste Plansecur-Spende sowie das Engagement vieler Einzelspender. Mit diesen Einnahmen kann die Plansecur-Stiftung bundesweit unterstützen, agiert dabei aber dennoch wie eine gut organisierte Nachbarschaftshilfe. Ansprechpartner sind dabei vor allem Kirchengemeinden, Kinderheime und sonstige Organisationen, die im Bereich der Kinder- und Familienhilfe tätig sind – übrigens auch mit einem stattlich dotierten Förderpreis.

Neugierig geworden? Dann lassen Sie sich von Anette Trayser überzeugen. Die schreibt sich übrigens wirklich Anette und nicht wie fälschlicherweise bei den Inserts angegeben mit zwei „n“. Aber achten Sie lieber darauf, was diese Frau zu sagen hat. Das ist nämlich eine ganze Menge. Und das auf eine ungezwungene, natürliche Art und Weise – glaubwürdiger geht’s nicht.

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