„Es war einmal, vor noch gar nicht allzu langer Zeit…“
Nein, ich singe jetzt nicht das Lied von der Biene Maja. Wie ein typisches Märchen startet der Bon Jovi-Song „Livin‘ On A Prayer“. Die Protagonisten der Geschichte sind Tommy und Gina. Ein junges Pärchen. Tommy verliert seinen Job als Hafenarbeiter und Gina, die in einem Diner jobbt, ist plötzlich allein für den Lebensunterhalt zuständig. Das, was die beiden nicht aufgeben lässt, ist die Liebe und der feste Glaube an sich selbst. Wie in einem Mantra der Hoffnung, beten sie für eine bessere Zukunft. Jon Bon Jovi singt:
„Wir müssen an dem festhalten, was wir haben.
Es spielt keine Rolle, ob wir es schaffen oder nicht.
Wir haben einander und das ist viel,
für unsere Liebe wagen wir den Versuch.
Wir sind fast da,
leben von einem Gebet.
Nimm meine Hand, wir schaffen es, ich schwör’s!
Oh, leben von einem Gebet.“
Was wie ein Märchen startet, entwickelt sich so gar nicht bilderbuchhaft.
Aber die Moral von der Geschicht´, die gibt’s hier allemal. Eine Botschaft, die Paulus im Korintherbrief schon ganz wunderbar formuliert hat: Alles was ihr tut, lasst in Liebe geschehen. Neue Ziele setzen, hadern, wagen und auch mal gemeinsam scheitern. Wie man so schön sagt: durch dick und dünn gehen. Wenn Liebe im Spiel ist, lässt sich alles schaffen.
Bon Jovi – Livin‘ On A Prayer
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