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Wonder, Stevie – Superstition

harmony.fm – ausgesprochen himmlisch. Zusammen mit den Kirchen in Hessen… und einem „musikalischen Wunderkind“, nämlich Stevie Wonder. Ich bin Nina Roth, Hallo!
Die Soul-Ikone Stevie Wonder kommt als Frühchen zur Welt und erblindet schon als Baby. Aufhalten lässt er sich davon aber nicht! Stevie singt in einem Gospelchor und entwickelt einen festen Glauben.

„Der da oben hat immer ein offenes Ohr für dich“, singt Wonder im Titel „Have A Talk With God“.

Einspielung „Have A Talk With God“

Schon mit 12 Jahren spielt der blinde Stevie Klavier, Schlagzeug und Gitarre. Er wird entdeckt, bekommt sofort einen Plattenvertrag und wird dann als „echtes Wunderkind“ vermarktet. Als Erwachsener nutzt die Soul-Ikone ihre Strahlkraft auch für politische Statements: Dank Stevie Wonder wird der Geburtstag des Bürgerrechtlers Martin Luther King zum nationalen Feiertag der USA. Dazu trägt damals auch der Song „Happy Birthday“ bei, eine Ode an den Freiheitskämpfer:

Einspielung „Happy Birthday“

Von Wiedergeburt und davon, eine zweite Chance zu bekommen, handelt der Titel „Higher Ground“. Das Verrückte: Drei Wochen nach der Veröffentlichung des Songs hat der Musiker einen beinahe tödlichen Autounfall. Er macht eine Nahtoderfahrung, von der er später sagt: Das war meine Wiedergeburt, ich habe eine neue Ebene erreicht, meinen „Higher Ground“:

Einspielung „Higher Ground“

Prominente Themen in den Songs von Stevie Wonder sind Politik, Glaube und Hoffnung. Immer wieder motiviert der Musiker seine Fans, positiv zu denken. Denn das ist für Stevie der Schlüssel zum Erfolg, der Schlüssel dafür, auch plötzlich auftretenden Problemen im Leben begegnen zu können. Das gilt auch für Wonders Erfolgshit „Superstition“: „Seid nicht abergläubisch, glaubt nicht, dass ihr vom Pech verfolgt seid – glaubt lieber an das Gute.“ Das ist die Botschaft des Songs. Stevie Wonder mit „Superstition“.

Einspielung „Superstition“

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