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Journey – Don’t Stop Believin’

harmony.fm „ausgesprochen himmlisch“. Zusammen mit den Kirchen in Hessen…
und einer Band aus dem Rock-Olymp der 1980er Jahre. Nämlich Journey! Ich bin Nina Roth, hallo. Journey schreiben nicht einfach Songs. Sie schreiben Hymnen. Zum Beispiel den Titel „Wheel In The Sky“.

Einspielung „Wheel In The Sky“

Keyboarder Jonathan Cain ist der Kopf von Journey. Und

er ist gläubiger Christ. Aber das war nicht immer so. An der katholischen Schule, die Jonathan besucht, bricht ein Feuer aus. Jonathan ist damals in der dritten Klasse. 92 seiner Mitschüler kommen bei dem Brand ums Leben. Daraufhin hadert Jonathan mit Gott. Wie kann der allmächtige, himmlische Vater so eine Tragödie zulassen?
Jahre später bringt Journey-Bandkollege Steve Perry dann eine Bibel mit in den Proberaum.

Jonathan findet so zurück zum Glauben. Gemeinsam mit Steve schreibt er einen Song über seine Zweifel und Gottes Wirken. Dieser Song heißt „Colors Of The Spirit“.

Einspielung „Colors Of The Spirit“

Journey-Keyboarder Jonathan hat sich schließlich mit Gott versöhnt. Und um das Thema Versöhnung geht es auch im Song „Open Arms“. Jonathan beschreibt darin zwei Menschen, die sich nach einem Streit wiederfinden, neues Vertrauen schöpfen. Die zurückgewonnene Liebe scheint sogar stärker zu sein als jemals zuvor. „Hier bin ich, mit offenen Armen. Deine Liebe bedeutet mir alles.“ Diese Aussage passt wohl auch zu Jonathans Beziehung zu Gott. Sie stammt aus dem Song „Open Arms“.

Einspielung „Open Arms“

Eines hat Keyboarder Jonathan Cain aus der Zeit der Versöhnung mit Gott mitgenommen: Egal was passiert, hör nicht auf die glauben! Don’t Stop Believin‘! Im gleichnamigen Hit machen Journey all ihren Fans Mut. Die Botschaft: Glaubt immer an euch selbst, glaubt an eure Träume – und glaubt an Gott! Das sind Journey mit Don’t Stop Believin‘.

Einspielung „Don’t Stop Believin‘“

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