Drücken Sie Enter, um das Ergebnis zu sehen oder Esc um abzubrechen.

Swift, Taylor ft Urie, Brendon – Me!

Seit Brendon Urie mit seiner Band „Panic! At The Disco“ die Charts stürmte, kennt seine Stimme fast jeder. Mittlerweile wissen wir aber auch, wie er aussieht. Denn zusammen mit Taylor Swift hat er den Song „Me!“ aufgenommen. Im passenden Videoclip tanzen die beiden durch eine bunte Welt, in der alles vorkommt, was die Phantasie erlaubt. Innerhalb nur weniger Stunden ging der Clip viral und generierte mehr 20 Millionen Klicks. Das liegt übrigens nicht nur an den Einhörnern und schön ins Bild gesetzten Regenbögen, sondern

auch am Inhalt des Songs. Ausgangspunkt für den Song ist der heftige Streit zwischen einem Pärchen. Dem folgt die Aussprache.

„Ich weiß, dass ich ganz schön anstrengend bin, denke nie nach, bevor ich springe.
Und du bist der Typ Mann, den die Frauen wollen
(und es gibt eine Menge cooler Mädels da draußen).
Ich weiß, dass ich am Telefon durchgedreht bin.
Wenn etwas gut genug ist, habe ich damit noch lange nicht genug.
Und der Ärger folgt mir, wohin ich auch gehe.“

Und weiter heißt es:

„Ich weiß, ich neige dazu, alles auf mich zu beziehen.
Ich weiß, du bekommst (im Leben) nie das, was du siehst.
Aber ich werde dich nie langweilen, Baby.
(Und es gibt eine Menge lahmer Typen da draußen.)
Als wir diese Auseinandersetzung im Regen hatten, bist du mir nachgelaufen
und hast meinen Namen gerufen. Ich will niemals erleben, dass du fortgehst.“

Warum kommt es eigentlich zwischen einem Pärchen zum Streit? Oft, weil jeder an seinem Partner herumbastelt. Der soll einem Ideal, einer Vorstellung entsprechen. Doch das funktioniert nicht. Jeder Mensch ist so, wie er ist: individuell, mit seinen Vorlieben, mit seinen kleinen und großen Macken. Ihn anzunehmen, wie er ist – das ist dann wirkliche Liebe. Klar, an dummen Angewohnheiten kann man arbeiten. Aber das Wesen eines Menschen muss in einer Partnerschaft unangetastet bleiben. Vor allem: Keiner ist der „Chef“ des anderen. Oder wie es im Song so schön heißt: „In einem Team gibt es kein Ich mehr.“ Sondern nur ein Wir! Das aber kann durchaus aus zwei individuellen Ichs bestehen. Taylor Swift und Brendon Urie mit „Me!“.

Kommentare

Hinterlassen Sie ein Kommentar

Ich akzeptiere