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Rauhnächte – die Zukunft vorhersagen? (27. Dezember)

Wissen Sie noch, was Sie in der letzten Nacht geträumt haben? Das könnte im nächsten Jahr für Sie unglaublich wichtig werden. Und auch das, was Sie in den nächsten elf Nächten träumen. Denn das alles geht in Erfüllung. Zumindest dachten das unsere Vorfahren, die alten Germanen. „Rauhnächte“ nannten unsere Vorfahren die zwölf Nächte nach Weihnachten. Träume in dieser Zeit zeigten angeblich an, was im neuen Jahr passiert. Dabei steht jede Nacht für einen Monat. Der Traum der ersten Nacht zeigt also an, was im Januar passiert, der Traum der fünften Nacht steht für den Monat Mai und so weiter.

Die „Wilde Jagd“

Unsere Vorfahren wussten natürlich auch, warum das so ist. In jenen zwölf Nächten jagt das wilde Heer des Kriegsgottes Odin, die so genannte „Wilde Jagd“, durch die Luft und reißt jeden mit, der ihm begegnet. Besonders schlimm ist dies in der Neujahrsnacht. Deshalb sollte man unbedingt eine halbe Stunde nach Mitternacht sämtliche Türen und Fenster verrammeln und verriegeln. Nur die Hintertür durfte man offenlassen – durch sie kam der Segen ins Haus, dachten unsere Vorfahren. Das war dann allerdings zu einer Zeit, als der christliche Gott langsam aber sicher die germanischen Götter und den tief verwurzelten Aberglauben zu verdrängen begann.

Der Zukunft ein Schnippchen schlagen

Was die Zukunft bringen wird – das würden Menschen schon seit alter Zeit gerne im Voraus wissen. Denn dann könnten sie sich darauf einstellen und – das der heimliche Hintergedanke – vielleicht der Zukunft ein Schnippchen schlagen. Seinem Schicksal irgendwie entkommen. Aber leider funktioniert so etwas nicht.

Abwehrzauber: Ausräuchern

Mysteriös sind sie, diese Rauhnächte. So mysteriös, dass noch nicht einmal klar ist, woher der Begriff überhaupt stammt. Einer uralten Tradition folgend

räucherten Priester die Ställe der Bauern mit Weihrauch aus. Die Idee dahinter: Der Geruch, der normalerweise in der Kirche zu Ehren Gottes verwendet wird, verschreckt böse Geister und Dämonen. Eine ähnliche Wirkung also, wie wir sie aus Erzählungen über Vampire kennen: Ein vorgehaltenes Kreuz erschreckt sie so sehr, dass sie einem nichts anhaben können.
Eine Alternative: Knoblauch! Dass Menschen auf Distanz gehen, wenn ich zu viel Knoblauch gegessen habe, habe ich schon erlebt. Bei Vampiren kann ich mangels eigener Erfahrung diese Wirkung allerdings bislang noch nicht bestätigen. Ohnehin scheint der Brauch des Ausräucherns erst aus einer Zeit zu stammen, in der unsere Vorfahren bereits mit dem Christentum Bekanntschaft gemacht hatten.
Pelzige Dämonen

Eine andere Deutung geht auf weitaus ältere Ursprünge zurück: Schon im Alemannischen und im Althochdeutschen, im 6. und 7. Jahrhundert Vorgänger unserer Sprache, gibt es das Wort rûch, das so viel wie „haarig“ bedeutet. Ein Wort, das bis heute in der Fachbezeichnung „Rauchwaren“ für Pelzbekleidung erhalten ist. In diesem Sinne wären also die Rauhnächte Nächte, in denen haarige, pelzige Biester, kurz: Dämonen ihr Unwesen treiben.
Sie merken: Mein Germanistikstudium hat – Mama und Papa sei Dank – dann letzten Endes doch etwas gebracht. Wenngleich ich mich natürlich nur wegen des im Studium erworbenen Wissens maßlos darüber ärgere, dass die neue deutsche Rechtschreibverschlimmbesserung das „h“ in „rauh“ gestrichen hat und dadurch die Verbindungslinien unserer Sprachentwicklung verschleiert. Es stimmt also: Selig sind die armen im Geiste! Frei interpretiert: Wer nichts weiß, muss sich auch nicht ärgern.

Verbrüderung mit dem Teufel

Bevor ich weiter abschweife: Der Glaube an diese Dämonen, die in den zwölf Nächten „herumgeistern“, ist europaweit verbreitet. Dazu gehört auch die weitverbreitete Annahme, dass sich Menschen mit diesen Dämonen verbrüdern können. Voraussetzung: ein bisschen Zauberei. Und, je nach Region, eine Verbrüderung mit dem Teufel. Wer dies tut, verwandelt sich in einen Werwolf. Gruselig, oder?

Seelen Verstorbener

Besonders gruselig wird es, wenn die Hälfte der Rauhnächte erreicht ist: In der Nacht von Silvester auf Neujahr tritt die bereits erwähnte „Wilde Jagd“ besonders massiv in Erscheinung. Gerade in dieser Nacht suchen uns die Seelen der Verstorbenen und sonstige Geister und Dämonen heim. Denn die ziehen mit der „Wilden Jagd“ durchs Land und fallen über die Lebenden her.
In diesem Jahr übrigens wird es aller Voraussicht nach besonders gefährlich: Denn wegen Corona hat uns die Politik unseren Abwehrzauber gegen die bösen Geister, nämlich unser Feuerwerk, verboten. Wobei wir am Rande geklärt hätten, was eigentlich dahintersteckt, wenn wir das neue Jahr mit allerlei Lärm und Lichteffekten begrüßen: ein Vertreiben der bösen Geister, eine Abwehr der „Wilden Jagd“.

Böllerverbot

(Und schnell noch der Abschnitt für Verschwörungstheoretiker: Das aktuelle Böllerverbot zeigt einmal mehr die Unfähigkeit unserer Politiker: Es ist doch völlig klar, dass die Krankenhäuser durch die Opfer der Geister und Dämonen, die nun eben nicht verscheucht werden, noch viel mehr belastet werden als durch das bisschen Grippe, das uns unter dem Namen Corona verkauft wird. Unsere Politiker – die stecken doch mit den Dämonen unter einer Decke.
Vorsichtshalber schreibe ich dazu: Ironie aus!)

Sonnenkalender

Mittlerweile sind sich Wissenschaftler sicher, den Grund für den Glauben an die zwölf magischen Nächte gefunden zu haben: zwei unterschiedliche Kalender! Üblicherweise orientieren wir uns mit unserem Kalender an der Sonne: Die Einteilung in zwölf Monate und 365 Tage sorgt dafür, dass der Beginn der Jahreszeiten immer zum selben Zeitpunkt stattfindet – wichtig zum Beispiel für Landwirte, die so den günstigsten Zeitpunkt für ihre Aussaat bestimmen können.

Mondkalender

Wer allerdings seinen Kalender nach dem Mond berechnet, kommt zwar auch auf zwölf Monate, allerdings nur auf 354 Tage. Die Differenz von elf Tagen zuzüglich der Nächte davor und danach ergeben genau zwölf Nächte. Um die Differenz zum Sonnenjahr – siehe Bauern! – auszugleichen, schieben Mondkalender so genannte Schaltmonate ein. Der Effekt: Die so wichtige Tag-und-Nachtgleiche im Frühjahr, also der Frühlingsbeginn, ist dadurch tatsächlich pünktlich.

Elf „tote Tage“

Was bleibt, ist die Vorstellung von „elf toten Tagen“. Daraus entsteht der Glaube, dass in den zwölf dazugehörigen Nächten die Grenzen zwischen den Welten aufgehoben sind, Diesseits und Jenseits miteinander verschmelzen. Und natürlich auch die sonstigen Naturgesetze außer Kraft gesetzt sind.

Zukunftsorakel Bleigießen

Auf diesem Hintergrund entstehen eine ganze Menge von Ritualen und Brauchtum. So eignen sich die Rauhnächte wunderbar für den Blick in die Zukunft durch das Befragen von Orakeln. Schon die alten Römer, die ersten, die im großen Stil die Bleiverhüttung betrieben, nutzten am Silvesterabend das Bleigießen, um Hinweise auf die Zukunft zu erhaschen. Grämen Sie sich nicht, dass die EU den Verkauf von Bleigieß-Sets schon 2018 verboten hat. Ersetzen Sie das Blei durch Wachs – das tut der Geselligkeit keinen Abbruch, erzeugt keine giftigen Dämpfe, schont also ihre Leber und Nieren und sagt über die Zukunft genauso viel aus wie das alte Bleigießen.

Tiere weissagen die Zukunft

Unsere Vorfahren glaubten, auch auf eine andere Weise etwas über die Zukunft erfahren zu können: Angeblich kam es immer wieder dazu, dass Tiere während der Rauhnächte gegen Mitternacht in menschlicher Sprache die Zukunft prophezeiten. Einziger Haken: Menschen, die die Tiere sprechen hörten, traf buchstäblich der Schlag. Oder mit anderen Worten: Diese Menschen starben sofort. Hätten diese Menschen den guten alten Karl Valentin gekannt, sie hätten ihm vermutlich sofort zugestimmt. Denn der Münchner Komiker und zumindest manchmal auch Philosoph war sich sicher: Die Zukunft war früher auch besser!

Großbritannien: Wer wird mein Ehemann?

Als ich einmal mit Freunden im Vereinigten Königreich über die Rough Nights sprach, gaben die mir den ultimativen Tipp, der meine Zukunft verändern könnte: Würde ich während der Rauhnächte um Mitternacht einen magischen Ort aufsuchen, könnte ich dort meinen zukünftigen Ehemann sehen. Schweigend würde er mir erscheinen und an mir vorübergehen. Auf keinen Fall dürfe ich ihn ansprechen – das würde meinem sofortigen Tod herbeiführen.
Angeblich war dieser Brauch in weiten Teilen des UK in den letzten Jahrhunderten weit verbreitet. Allerdings konnten meine Freunde keine Auskunft darüber geben, ob man diesem Bräutigam, mit dem man ja nun quasi durch das Schicksal zusammengeschmiedet war, auch bei Nichtgefallen wieder den Laufpass geben konnte.

Keine Wäsche waschen

Es bleiben also Fragen offen. Vor allem die Frage, warum die alten Mythen rund um die Rauhnächte in den letzten Jahren auch bei uns eine Art Wiederbelegung erfahren. Tatsächlich kenne ich Menschen, die „zwischen den Jahren“ grundsätzlich keine Wäsche waschen. Ihre Begründung: „Zwischen den Jahren“ Wäsche zu waschen, locke den Tod an. Unsere Vorfahren wussten es noch genauer: Die „Wilde Jagd“ könne sich in den Wäscheleinen verheddern und länger bleiben, als einem lieb sei, so ihre Vorstellung. Und: Weiße Damenunterwäsche ziehe die „Wilde Jagd“ wie magisch an. Genauso übrigens wie das Kartenspielen an den „toten Tagen“.

Unverstehbares verstehbar machen

Wie in so vielen Fällen gilt: Immer dann, wenn sich Menschen bestimmte Dinge nicht erklären können, lassen sie ihre Phantasie spielen. Sie suchen nach Möglichkeiten, das Unverstehbare verstehbar zu machen. Denn am Wenigsten können wir Menschen mit der Ungewissheit leben. Wir schaffen es einfach nicht, Dinge, die wir nicht erklären können, stehen zu lassen.

Beispiel: Blitz und Donner

So wie unsere Vorfahren Blitz und Donner eben damit zu erklären versuchten, dass sie ihren Gott Thor mit einem Kampfwagen durch den Himmel jagen ließen. Wenn die Räder von Thors Wagen gegen Feldsteine krachten, war das als Donner zu hören. Und wenn Thor in wilder Fahrt mit seinem Hammer umsichschlug, ging man besser in Deckung und hütete sich vor den auf diese Weise ausgelösten Blitzen. Kann man glauben, muss man aber nicht. Die Wissenschaft erklärt die Entstehung von Blitz und Donner mittlerweile auch ohne germanische Gottheiten.

Träume als Blick in die eigene Vergangenheit

Ähnlich ist es auch mit Träumen. Traumforscher gehen – sehr vereinfacht gesagt – davon aus, dass unser Gehirn mit seinen Träumen tatsächlich Erlebtes verarbeitet. Zu diesem Erlebten können auch intensive Filme gehören. Was aber bedeutet: Träume eignen sich eher dazu, etwas über seine eigene Vergangenheitsbewältigung zu erfahren. Für den Blick in die Zukunft sind Träume nicht geeignet.

Déjà-vu

Dass man meint, etwas, das gerade passiert, bereits vorher geträumt zu haben, erweist sich oft genug als eine kleine Fehlschaltung im Gehirn. Eine Erinnerungstäuschung, die in anderem Zusammenhang auch als Déjà-vu bezeichnet wird. Oder für die es zumeist auch eine andere, oftmals sehr banale Erklärung gibt. Lediglich Horrorfilme leben von dem Nervenkitzel, tatsächlich Einblicke in eine Art Parallelwelt oder einen anderen kosmischen Zeitstrang gewinnen zu können.

Mensch erzeugt Zusammenfall der Welten?

Das gilt – selbst wenn es den einen oder anderen schmerzlich treffen mag – auch für Träume in den Rauhnächten. Es wäre doch sehr erstaunlich, wenn die Differenzen zwischen zwei unterschiedlichen menschlichen Methoden zur Berechnung des Jahresverlaufs den Kosmos dazu zwingen könnten, zwei unterschiedliche Welten zusammenfallen zu lassen.

Realität in den Griff bekommen

Das Unverstehbare verstehbar zu machen – an Träumen, egal ob in den Rauhnächten oder zu anderer Zeit, die Zukunft ableiten zu wollen, ist letztlich der Versuch, mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten die eigene Realität in den Griff bekommen zu wollen. Keine schlechte Sache. Vor allem dann nicht, wenn sie hilft, mit dem eigenen Leben klarzukommen.
Dass es dabei zu einer Art „Umdeutung“ der Rauhnächte kommt, ist fast vorhersehbar. Die meisten Menschen möchten nichts mit Dämonen zu tun haben. Bei „guten Geistern“ ist das anders. und so verändert die aktuelle Rezeption die dämonenbesetzten Nächte hin zu heiligen Nächten, in denen man das Gute und Verborgene „anzapfen“ und sich zu Diensten machen kann. Vorausgesetzt, man hält sich an die notwendigen Rituale. Und die findet man dankenswerterweise in verschiedenen Publikationen. Die muss man nur noch kaufen, und schon geht alles wie von selbst. Vor allem, wenn Sie daran glauben.

Keine Rücksicht auf die „Wilde Jagd“

Dass man sich dabei allerdings auch von einem gewissen Aberglauben abhängig macht, sein Leben danach ausrichtet, ist eine andere Sache. Ich werde ganz sicher dann meine Wäsche waschen, wenn sie schmutzig ist und ich Zeit dazu habe. Auf die „Wilde Jagd“ kann und will ich dabei keine Rücksicht nehmen. Und ich werde definitiv nicht in den nächsten Tagen einen magischen Ort – was auch immer das sein soll – aufsuchen, um zu sehen, ob, und wenn ja, wen ich einmal heiraten werde.

Falsche Ansprache

Überall da, wo die Wissenschaft keine Antwort auf die Fragen der Menschen gibt, wo sie kein Gehör findet, wo sie zu kompliziert formuliert oder an der Lebenswirklichkeit von Menschen vorbeigeht, müssen sich die Menschen ihre Welt selbst erklären. Was für die Wissenschaft gilt, gilt auch für den Glauben: Überall da, wo der Glaube leer und schal geworden ist, überall dort, wo das Christentum so formuliert, dass es an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbeigeht, bedienen sich Menschen eben eines anderen Hilfsmittels, um ihr Dasein zu deuten.

Hoher Anspruch

Das Zweite Vatikanische Konzil hat einen hohen Anspruch formuliert: Bei den Sorgen, Nöten und Freuden der Menschen – um das so verkürzt zu formulieren – sollte und wollte Kirche dabei sein, wollte die Menschen begleiten, unterstützen und tragen. Der Glaube mag unveränderlich sein. Die Sprache, die Beispiele, in denen er verbreitet wird, sind es nicht. Im Gegenteil: Die Sprache muss so angepasst sein, dass es die Sprache der Menschen ist. Wo Kirche das nicht gelingt, bleibt sie hinter ihrem Anspruch zurück. Wenn ich mit und zu jemandem reden will, muss ich das so tun, dass er mich auch versteht. Bin ich dazu nicht bereit, hat meine Botschaft keine Chance, ihn zu erreichen.

Segensgebet zum Jahresanfang

Gelegentlich gelingt das trotz aller Kritik recht gut. Vor allem dann, wenn die Kirche sich auf die Dinge besinnt, die seit Jahrhunderten „funktioniert“ haben. Dazu gehört auch ein uraltes Segensgebet, dass die christlichen Kirchen bewusst an den Jahresanfang stellen: „Der Herr segne euch und beschütze euch! Der Herr blicke euch freundlich an und schenke euch seine Liebe! Der Herr wende euch sein Angesicht zu und gebe euch Glück und Frieden!“ Ein Gebet, seit etlichen Jahrhunderten gesprochen, übrigens nicht nur von Christen, sondern auch von Juden.

Träume sind Schäume

Als eine schöne Vorstellung, dass da jemand sei, der es gut mit ihm meine, bezeichnete ein lieber Freund dieses Segensgebet. Und das, obwohl er nicht an die Existenz Gottes glaubt. Vielleicht, weil dieses Segensgebet die Bitte um Beistand enthält, die Hoffnung, dass die guten Wünsche für das neue Jahr sich erfüllen. Dazu die Hoffnung, dass mir das neue Jahr nicht mehr zumutet, als ich auch ertragen kann. Eine schöne Hoffnung. Ob sie Wirklichkeit wird? Ich weiß es nicht. Aber, zugegeben, ich vertraue darauf, blicke schon heute mit ganz viel Optimismus auf das neue Jahr. So sehe ich mich stark und frei genug, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Auf das, was ich in den nächsten elf Nächten träume, werde ich ganz sicher nicht achten. Das würde mich nur binden und unfrei machen. Denn wie schon der Volksmund sagt: Träume sind Schäume. Das gilt auch für Träume in den Rauhnächten.

Momentaufnahmen, kurze Episoden in den Medien, flüchtige Eindrücke – und alles rauscht einfach vorbei? „Auch das noch“ zeigt die Skripte (leicht überarbeiteter) Rundfunkbeiträge aus dem öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk. Manche wurden sogar speziell für Heaven On Air geschrieben. Frei nach dem Motto: einfach mal einen Moment innehalten.

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