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U2 – Still Haven’t Found What I’m Looking For

harmony.fm – ausgesprochen himmlisch. Zusammen mit den Kirchen in Hessen… und einer der erfolgreichsten Bands unserer Zeit: U2. Ich bin Nina Roth, hallo!
Seit fast 50 Jahren schreiben die Iren von U2 Musikgeschichte. Zum Beispiel mit dem Titel

„With Or Without You“

Einspielung „With Or Without You“

Genauso erfolgreich: die Rock-Nummer „Vertigo“

Einspielung „Vertigo“

Frontmann Bono ist der Kopf von U2 – zu den meisten Songs schreibt er die Texte. In ihnen kommen immer wieder soziale und politische Themen vor. Zum Beispiel im Titel „Pride“. Bono ehrt darin Menschen, die für ihre Überzeugungen gestorben sind. Der Frontmann erzählt von Martin Luther King – und von Jesus. „Er kam im Namen der Liebe. Um zu erlösen.“, das singt Bono in „Pride“.

Einspielung „Pride“

Bono ist zwar überzeugter Christ. Doch der U2-Frontmann hadert immer wieder mit seinem Glauben. So auch am 30. Januar 1972. In Nordirland kämpfen

an diesem Tag Protestanten gegen Katholiken. Aus politischen Gründen. 14 Menschen sterben. Ein riesiges Blutbad. Dieser Tag geht als Blutsonntag in die Geschichte ein. Im Englischen: Bloody Sunday.

Einspielung „Sunday, Bloody Sunday“

Für Bono ist sein Glaube eine Suche nach Antworten. Aber die findet der U2-Frontmann nicht immer. Und genau darum geht’s im Song „I still haven’t found what I’m looking for“. Auf deutsch: „Das, wonach ich suche, habe ich noch nicht gefunden.“ Das ist keine Kapitulation. Sondern viel mehr die biblische Hoffnung: Wer suchet, der findet. Irgendwann.

Einspielung „I still haven’t found what I’m looking for“

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