Clash, The – Know Your Rights
„Know Your Rights“ von The Clash stieß bei seinem Erscheinen im Jahr 1982 auf ein geteiltes Echo. Die Musikpresse feierte das Intro des Songs als eines der stärksten in der Geschichte des Punk. Die Songinhalte galten zudem als so ätzend, herb und düster-lustig, dass die Reihung „bitterböse – sarkastisch – The Clash“ bis heute Gültigkeit besitzt.
Angepasst, aber gegen Polizeigewalt
Allerdings war ein Teil der Clash-Fans mit dem Song unzufrieden: Ihnen erschien „Know Your Rights“ zu radiotauglich, also zu angepasst an den Mainstream. Diese Fans konnten ja nicht vorhersehen, dass der Song genau deshalb bis heute bei globalen Protesten, sozialen Unruhen und vor allem in Diskussionen über Polizeigewalt und Bürgerrechte gespielt wird – immer noch als Protest gegen die Staatsgewalt.
Hochgelobtes Intro
Zurück zum bereits erwähnten Intro des Songs. Da heißt es nämlich:
„Dies ist eine öffentliche Bekanntmachung.
Mit Gitarrenbegleitung.
Kenne deine Rechte!“
Ja, kenne sie. Aber:
„Alle drei!“
Lediglich drei Menschenrechte
Ups, ist das nicht ein bisschen wenig? Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen nennt zehnmal mehr Rechte, nämlich insgesamt 30. Und dann kennt der Song nur drei? Immerhin gehören diese drei, die The Clash in „Know Your Rights“ benennen, auch zu den 30 der Menschenrechtscharta: Das Recht auf Leben (Art. 3), das Recht auf Nahrung, Wasser und Gesundheit (Art. 25) und die Freiheit der Meinung und Meinungsäußerung (Art. 19). Bei Clash bekommen diese drei Rechte allerdings eine bitterböse Kommentierung. Joe Strummer singt:
Recht auf Unversehrtheit
„Du hast das Recht, nicht getötet zu werden.
Denn Mord ist ein Verbrechen.
Es sei denn, er wurde begangen
von einem Polizisten oder einem Adligen.“
Für diese überraschende Ausnahme hatte Joe Strummer ein konkretes Ereignis aus dem Jahr 1976 im Blick, eines, das mehr als zwei Jahre im Vereinigten Königreich heftig diskutiert wurde:
Die Festnahme von Liddle Towers
Als im Januar 1976 der damals 39-jährige Liddle Towers spätnachts einen Nightclub verlassen hatte, wollte ihn eine Polizeistreife wegen Trunkenheit festnehmen. Towers leistete Widerstand, wurde schließlich von sechs Polizisten überwältigt und auf die Polizeiwache in Gateshead gebracht. Einem Taxifahrer und seinem Hausarzt erzählte Towers später, er sei von den Beamten bereits auf der Straße heftig getreten worden. Das sei aber gar nichts gewesen im Vergleich zu den Tritten und schweren Schlägen, die ihm in der Zelle der Polizeistation verabreicht wurden. Nachdem er am nächsten Tag aus der Haft entlassen worden war, brach er zu Hause zusammen, wurde in eine Klinik eingeliefert und erlag rund drei Wochen später seinen Verletzungen: schwere innere Verletzungen durch Tritte und Schläge, die mit einem schweren Autounfall vergleichbar waren, so die Gerichtsmedizin später.
Tod durch Unglücksfall
Eine erste Leichenschau kam zu dem Ergebnis, Towers sei zwar durch Gewaltanwendung zu Tode gekommen, diese aber sei aufgrund seines Widerstandes gerechtfertigt gewesen. Als ein Aufschrei durch die Bevölkerung ging, beschäftige sich sogar das Parlament mit der Angelegenheit. Zu strafrechtlich relevanten Ermittlungen kam es jedoch nicht. Denn die beteiligten sieben Polizisten verweigerten beharrlich jegliche Aussage. Towers‘ Familie wollte dieses Urteil nicht durchgehen lassen, focht es an und erwirkte eine weitere Untersuchung. Ergebnis: „Tod durch Unglücksfall“. Damit galt der Polizeieinsatz mit seinen tragischen Folgen endgültig als rechtmäßig.
The Clash, Angelic Upstarts, Tom Robinson Band
Wiederum protestierte eine breite Öffentlichkeit gegen dieses umstrittene Urteil. Und mit ihr The Clash und zwei weitere Bands: Angelic Upstarts veröffentlichten 1978 mit ihrem „The Murder Of Little Towers“ einen wütenden Angriff gegen die beteiligten Polizisten; die Tom Robinson Band nahm 1979 die Geschehnisse zum Anlass, um mit „Blue Murder“ (auf dem Album „TRB Two“) gegen Polizeigewalt allgemein und als systemimmanentes Problem zu protestieren.
Der Tod von Blair Peach
In „Know Your Rights“ spielen The Clash wohl noch auf einen zweiten Fall von unrechtmäßiger Polizeigewalt an: Im April 1979 organisierte die rechtsextreme Partei „National Front“ im Londoner Southall eine Wahlkampfveranstaltung. Eine offensichtliche Provokation! Denn in Southall liegt der Anteil von Menschen mit südasiatischen Wurzeln, je nach genauer Abgrenzung des Gebietes, zwischen über 50 und über 75% der Bewohner. Die Anti-Nazi-League (ANL) und andere Gruppierungen organisierten eine Gegenveranstaltung.
Eine Spezialeinheit der Polizei ging mit massiver Gewalt gegen die Demonstranten vor. Blair Peach, ein in Neuseeland geborener Förderschullehrer und aktives Mitglied der ANL, versuchte, diesen chaotischen Auseinandersetzungen zu entkommen. Dabei wurde er von Polizeibeamten umstellt. Nach Aussage von 14 Augenzeugen schlug ihm ein Beamter mit einem harten Gegenstand, möglicherweise einem illegalen Schlagstock, gezielt auf den Kopf. Peach erlitt schwere Schädel-Hirnverletzungen, an denen der 33-jährige Stunden später in einem Krankenhaus verstarb.
Ein erneuter Unglücksfall
Selbstverständlich gab es eine Untersuchung des Vorfalls. Den führte allerdings die Polizei selbst durch. Das Ergebnis stufte den Peach‘ Tod als „Unglücksfall“ ein. Dementsprechend unterblieben jegliche Anklage, Verurteilung und ein eventuelles Disziplinarverfahren gegen die beteiligten Polizisten. Weil der Polizeibericht als „intern“ eingestuft wurde, wurde er nicht veröffentlicht.
Peachs Partnerin gab sich damit nicht zufrieden, protestierte unterstützt von einer aufgebrachten Öffentlichkeit intensiv und langwierig, so dass im Jahr 2010 und damit mehr als 30 Jahre (!) später der Bericht veröffentlicht wurde. Dabei wurde offenbar, dass, wie bereits vorher allgemein angenommen, Peach durch einen Polizeibeamten getötet worden war, die beteiligten Beamten jedoch gelogen hatten, um den Täter zu decken.
Wer definiert, was Leben ist?
„Know Your Rights“ berührt letztlich ein äußerst komplexes und schwieriges rechtsphilosophisches wie auch ethisches Terrain. Denn beide angesprochenen Fälle zeigen, dass das grundlegendste Menschenrecht, nämlich das Recht auf Leben, eben nicht uneingeschränkt gilt: Wenn der Staat tötet, wie in den beiden oben genannten Fällen durch seine Polizei, gilt dies augenscheinlich nicht als Mord. Das wiederum wirft die schwierige ethische und moralphilosophische Frage auf, wer eigentlich (rechtmäßig) definiert, wessen Leben zählt und wessen Leben nicht.
Linton Kwesi Johnson, Hazel O’Connor, Dread Beat And Blood, Ralph McTell
Neben der Darstellung in „Know Your Rights“ gab es weitere, zum Teil weitaus deutlichere musikalische Stellungnahmen und Proteste zum Tod Peach‘: Der jamaikanische Dichter und Musiker Linton Kwesi Johnson beschuldigte schon 1980 in seinem Song „Reggae Fi Peach“ die Polizisten der Spezialeinheit offen als Mörder.
Im selben Jahr protestierten The Pop Group mit ihrem Song „Feed The Hungry“ gegen staatliche Brutalität und benannte Blair Peach namentlich.
Hazel O’Connor ließ sich ebenfalls 1980 für „Black Man“, einem Song für den Soundtrack des Films „Breaking Glass“, von Peach und seinem Engagement bei der antirassistischen Kundgebung inspirieren.
Die Reggaeband Dread Beat And Blood aus Neuseeland, wo auch Peach geboren wurde, veröffentlichte unter dem Titel „Blair Peach“ 1981 einen Song über das Schicksal des Lehrers. Dieser Song ist Teil eines ganzen Albums, dessen Titel programmatisch „Tribute To A Friend“ lautet.
Auch Ralph McTell, seit 1969 durch „Streets Of London“ im Vereinigten Königreich ein Singer/Songwriter mit Kultstatus, nahm den Tod Peachs zum Anlass, um 1982 in „Water Of Dreams“ die soziale Ungerechtigkeit im Allgemeinen sowie das Vorgehen der Judikative im Fall Peach zu beklagen.
Aufgeheizte Stimmung im Land
Als The Clash ihr „Know Your Rights“ Ende April 1982 herausgab, traf diese Vorab-Single zum fünften Clash-Studioalbum „Combat Rock“ auf eine ohnehin aufgeheizte Stimmung im Land: Seit Mitte der 1970er Jahre ging die Industrieproduktion ständig und erheblich zurück, was Massenarbeitslosigkeit zur Folge hatte. 1976 musste sogar der Internationale Währungsfonds (IWF) einspringen und durch einen Milliardenkredit das Land vor dem Bankrott retten.
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Crisis? What’s Crisis?
Die Krise war so offensichtlich, dass im November 1975 die Band Supertramp ein Album mit dem Titel „Crisis? What’s Crisis?“ veröffentlichte. Voller schwarzer Humor das Albumcover: Das zeigt einen Mann in Badehose in einem Liegestuhl unter einem Sonnenschirm, während im Hintergrund eine marode Industrielandschaft im wahrsten Sinne des Wortes „abraucht“ – Ausdruck für die gewaltige Wirtschaftskrise im Großbritanniens. Unerwartet ging der Albumtitel in das kulturelle Gedächtnis des Landes ein: Denn als im Januar 1979 der damalige Premierminister James Callaghan von einer Konferenz aus der Karibik zurückkehrte und erklärte, im Ausland nehme man keine Krise Großbritanniens war, titelte die Boulevardzeitung „The Sun“ mit dem Albumtitel Supertramps “Crisis? What’s Crisis?“ beißend ironisch gegen den Regierungschef – sehr zur Freude etlicher Briten, die in einem streikgeplagten Winter kaum wussten, wie sie ihre Wohnungen heizen sollten.
Recht auf Nahrung
Die beiden weiteren in „Know Your Rights“ benannten Menschenrechte brauchen weitaus weniger Kommentierung:
„Du hast das Recht auf finanzielle Lebensmittelzuschüsse!
Vorausgesetzt natürlich,
dass dir ein bisschen Überprüfung und Demütigung nichts ausmacht.
Wenn du deine Daumen genug drückst,
bekommst du vielleicht sogar Sozialhilfe.“
The Clash prangern an, dass in genau dieser für viele Menschen so schwierigen wirtschaftlichen Situation die Voraussetzungen für den Bezug von Sozialhilfe durch strengere Tests verschärft wurden. Folglich muss man, so der Song, nicht nur um Sozialhilfe betteln, sondern zudem noch die Daumen drücken, also hoffen, dass man sie bekommt. Denn Zusagen seitens des Staates und damit eine rechtliche Garantie gibt es nicht, lediglich eine vage Chance.
Zukunft nach Gutdünken der Mächtigen
Ihre Zukunft haben Bedürftige (und das sind vor allem die Opfer der massiven Wirtschaftskrise) also nicht mehr in den eigenen Händen. Stattdessen liegt sie im Ermessen anderer, so dass man eine Menge Glück haben muss, um diese Unterstützung zu bekommen. Wenn das Recht auf Nahrung aber durch bürokratische Demütigung erkauft wird, verlieren Menschen ihre Würde. Ohnehin behandelt der Staat Bedürftige nicht als Menschen, sondern als „Fälle“, so der immanente Vorwurf in „Know Your Rights“.
Recht auf freie Meinungsäußerung
Der Song karikiert auch das dritte benannte Recht, das Recht auf freie Meinungsäußerung, wenn Joe Strummer singt:
„Du hast das Recht auf freie Meinungsäußerung!
Solange du nicht so dumm bist, es tatsächlich zu versuchen!“
Der Vorwurf: Formale Rechte existieren nur solange uneingeschränkt, wie sie die Pfründe der herrschenden Klasse nicht gefährden. Leicht ablesbar ist das an totalitären Systemen: Die tolerieren eine Opposition bestenfalls so lange, bis sie so mächtig wird, dass sie den Herrschenden gefährlich werden kann. Von diesem Zeitpunkt wird eine Opposition, ggf. mit fadenscheinigen Begründungen, unterdrückt. Selbst schuld, also!
Selbst schuld, wer seine Rechte wahrnimmt
Die Parallele zum Tod von Blair Peach rückt auch hier in den Blick: Der hatte ja, wie oben ausführlich dargestellt, als Teilnehmer einer Demonstration gegen eine rechtsextreme Partei sein Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen, kam aber durch das Eingreifen der Staatsmacht zu Tode. Das zynische Fazit: Wer so dumm ist, sich in Gefahr zu begeben, ist selbst schuld, wenn er darin umkommt.
Strummers „Know Your Rights“ gerät also zu einer bissigen, zynischen Systemkritik. Zwei großartige, im weitesten Sinne literarische Gestaltungsideen verleihen „Know Your Rights“ noch mehr Schärfe:
Bedürftige müssen „repariert“ werden
Auch wenn der Staat die ohnehin schon von 30 auf drei reduzierten Menschenrechte garantiert, bestehen sie für die Arbeiterklasse lediglich auf dem Papier. Denn der Einzelne, der um Unterstützung bittet, gilt gar als Fall für die Rehabilitation. Das impliziert die Aussage, dass Bedürftige „defekt“ sind und „repariert“ werden müssen. Oder anders formuliert: Armut ist ein persönliches Versagen, das geheilt werden muss. Zynischer geht es kaum
Strummer als zynischer Regierungssprecher
Das zweite Gestaltungsmerkmal treibt den Zynismus auf die Spitze: So tritt Clash, The – Should I Stay Or Should I Gonicht, wie üblich, als Rebell in Erscheinung, sondern schlüpft in die Rolle eines eiskalten, offiziellen Staatsdieners, etwa in die Rolle eines Staats- oder Regierungssprechers. Genau deshalb beginnt der Song mit einer anscheinend amtlichen Durchsage. Die im Song verwendete Sprache klingt seriös und amtlich. Der Vortrag der einzelnen Rechte erfolgt listenartig, bewusst nüchtern und emotionslos. Erst der Inhalt, also die Erläuterung zu den Rechten, entlarvt die Willkür und Ungerechtigkeit hinter der Fassade. Was als Recht, als Akt der Freiheit dargestellt wird, ist in Wirklichkeit Kontrolle und eiskalte Ausübung von Macht.
Die Maske fällt: Wenn nicht, dann…
Gegen Ende des Songs erhöht sich ein weiteres Mal die Schlagzahl des Zynismus: Da nämlich lässt der „Staatssprecher“ endgültig seine Maske fallen. Strummer singt:
„In manchen Kreisen wurde angedeutet,
dass das nicht ausreicht.
Na gut. Dann: Verschwindet von den Straßen,
macht euch weg, verschwindet von den Straßen!“
Eine endgültige Kampfansage an diejenigen, die das System hinterfragen: Jeder, der das tut, sollte sich des Risikos bewusst sein, dass er seine Existenz gefährdet. Die Weiterführung dieses Gedankens ist offensichtlich: Wer nicht von den Straßen geht, der wird gegangen…
Staatsversagen macht Bedürftige zu Opfern
Viele Inhalte, viele Hintergründe, die sich auf eine knappe Kritik bündeln lassen. So bedeutet Strummers Protest in „Know Your Rights“ vor allem, dass der Staat nichts gegen die Ungleichheit im Land unternimmt. Statt etwas an den Ursachen zu verändern, macht er die Opfer zum Problem – eine steile These, die, neben anderen, Strummer zu recht den Beinamen „Politisches Gewissen des Punk“ einbrachte.
Strummer, als Sohn eines britischen Diplomaten lange in einem britischen Eliteinternat, solidarisierte sich früh mit der britischen Arbeiterklasse. Dementsprechend kritisierte er zeitlebens Kapitalismus, Rassismus und soziale Ungerechtigkeit, vor allem während der Ära von Premierministerin Margaret Thatcher. Er selbst bezeichnete sich als „humanen Sozialisten“. Den autoritären Staatssozialismus des damaligen Ostblocks lehnte er ab. (vgl. dazu auch Clash, The – Clampdown
Erstaunliche Parallele zu Ödön von Horváth
In seinen Songs findet sich eine erstaunliche Parallele zum bekanntesten Werk des österreichisch-ungarischen Schriftstellers Ödön von Horváth. „Jugend ohne Gott“, Horváths dritter Roman, erschien 1937. Die Hauptthese: Überall da, wo explizite Religion und ein konkreter Gottesbezug verschwinden, entsteht ein moralisches Vakuum. Diese Leerstelle besetzt zumeist machtpolitische Willkür. Da aber eine absolute Moral fehlt – oder sich Staatslenker selbst als absolut verstehen – , verlieren Menschen ihre Freiheit, werden zu Objekten der Verwaltung degradiert. Sie werden zum „Verwaltungsgegenstand“ und zur Spielfigur in einem Spiel, dessen Regeln andere über ihre Köpfe hinweg bestimmen – genauso wie es The Clash in „Know Your Rights“ beschreiben.
Heute: Fake News als Propaganda
Strummer kritisiert, dass kritisches Denken verboten wird und Propaganda an die Stelle von Wahrheit rückt – ein Gedanke, der unter dem Begriff „Fake News“ heute noch aktueller ist als im UK der 1970er, 1980er Jahre. Ein totalitäres System kann sich nur deshalb etablieren, weil die vermeintlich Guten aus Bequemlichkeit, Feigheit oder gar Eigeninteresse wegschauen. Denn passiver Gehorsam ist die stille Voraussetzung für das Funktionieren jeden autoritären Systems. Hier steckt der eigentliche Gedanke, der „Know Your Rights“ heute immer noch (oder wieder?) so aktuell macht: Es genügt nicht, offiziell Rechte zugesprochen zu bekommen, sondern jeder muss seine Rechte auch wahrnehmen.
Viele Cover
Kein Wunder also, dass „Know Your Rights“ bis heute unzählige Male gecovert wurde, so zum Beispiel von The Cowans, The Frisk und Primal Scream. Auch Eddie Vedder und Pearl Jam spielten den Song bei vielen Konzerten in einer überragenden Liveversion gespielt.
The Clash – „Know Your Rights“
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Der bei Classic Rock Radio gesendete Beitrag ist eine Kurzfassung dieses Textes.
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