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Mars, Bruno – Count On Me

Dass der Mann in Wirklichkeit Peter Hernandez heißt, auf Hawaii geboren wurde und schon als Vierjähriger von einem anerkannten Musikmagazin als „Little Elvis“ bezeichnet wurde – das alles kann man in den Fanblogs von Bruno Mars zur Genüge nachlesen. Viel überraschender ist, dass der Sänger, dessen Eltern aus Puerto Rico und von den Philippinen stammen, durchaus tiefsinnige Texte abliefern kann. Jüngstes Beispiel: Count on Me. „Finde heraus, was für uns Menschen wesentlich ist: Das ist da zu sein und Freunden zu helfen, wann immer sie uns brauchen.“ Diese Lebensweisheit garniert Bruno mit wunderschönen Bildern. Kostprobe: „Wenn du dich selbst plötzlich mitten auf dem Ozean wiederfindest – Ich würde um die ganze Welt segeln, um dich zu finden. Wenn du dich plötzlich verlassen im Dunkeln wiederfindest und nichts mehr siehst – ich werde das Licht sein, das dich leitet.“ Eine Botschaft, die man sich auf der Zunge zergehen lassen kann. Die auch deshalb so positiv und hoffnungsvoll ist, weil Bruno fortfährt: „Und ich weiß, wenn ich dich brauche, kann auch ich auf dich zählen: 4-3-2- und du wirst da sein. Denn genau das ist es, was Freunde tun sollten.“ Über den Song hinausgehend bleibt die Frage offen: Wer alles sind meine Freunde? Die Bibel gibt in ihrer Sprache eine eindeutige Antwort: Dein Nächster ist immer der, der deine Hilfe gerade braucht. Egal, wie gut du ihn kennst, egal, wie er ansonsten zu dir steht. Mit diesen Vorzeichen wird „Count on Me“ zu einem Wahlspruch für ein besseres Miteinander, für mehr Gerechtigkeit und mehr Hilfsbereitschaft – und damit zu einem Song für die anstehende, hoffnungsvolle Osterzeit. Bruno Mars und Count on Me.

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