tAKIDA – What About Me

Als sich 1999 im schwedischen Ă…nge in Västernorrland die Band „tAKIDA“ formierte, entdeckten die Fans sofort den Zusammenhang zu einem japanischen Manga-Comic. In der Figur Gohei Takeda hatten nämlich die Männer um Shouter Robert Pettersson ihren Namensgeber gefunden. Ein Manga, der vor allem an männliche Jugendliche adressiert war. Und bei dem es ganz schön abging. …

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Gregory, Tom – Footprints

Eigentlich heißt er Thomas, wird in knapp einem Monat 26 Jahre alt, hatte gleich mit seiner ersten Single „Run To You“ einen Riesenhit, „River“ und „Fingertips“ folgten und er liebt deutsches Bier und deutsches Brot – was gibt es über Tom Gregory sonst noch zu sagen? Vielleicht, dass er ganz bewusst

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Simon, Paul – Graceland

harmony.fm – ausgesprochen himmlisch. Zusammen mit den Kirchen in Hessen. Ich bin Siegfried Krückeberg von der evangelischen Kirche. Der Hit from Heaven ist heute „Graceland“ von Paul Simon. Einspielung „Graceland“ Nächste Woche wird Paul Simon 80 Jahre alt. In „Graceland“ erzählt er von einer wichtigen Reise

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Rolling Stones, The – Miss You

Dusty Hill von ZZ Top, Don Everly von den Everly Brothers, Ende September dann Alan Lancaster, immerhin GrĂĽndungsmitglied von Status Quo – in den letzten Monaten verabschiedeten sich eine ganze Reihe von Urgesteinen der Rockmusik Richtung „Himmelsband“. Einer von ihnen: Charlie Watts, seit 1963 Schlagzeuger der dienstältesten Rockband der Welt, den Rolling Stones. Gar nicht …

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Leben schenken – Hausnotruf zu Weihnachten (30. September)

Sieben Tage lag die alleinstehende alte Frau in ihrer Wohnung. Niemand hörte sie, niemand kümmerte sich um sie, niemand vermisste sie. Niemand störte sich an den vielen Zeitungen im Briefkasten. Und als doch endlich einer der Nachbarn auf die Idee kam, die Polizei anzurufen, war es zu spät: Die alte Frau

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Auf dem ehemaligen Todesstreifen unterwegs: Fernwanderweg „Grünes Band“ (22. September)

Radwanderung auf dem „Grünen Band“. Was sich nach grammatikalischem Fehler anhört, entpuppt sich als echtes Naturerlebnis. Denn das „Grüne Band“ ist der Todesstreifen, den die DDR an ihrer Grenze zur Bundesrepublik anlegte. Ein Streifen, an dessen Ende ein Grenzzaun so etwas wie einen antifaschistischen Schutzwall bildete: eine Sicherungsmaßnahme, damit niemand aus dem Westen

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