Tag-Archiv fĂĽr "Tod"
Affront gegen den Papst als Auftakt der Reformation – Luther verbrennt Papstbulle (1520) (10. Dezember)
Mal ganz ehrlich: Wenn Sie jemandem einen Brief schreiben und anschlieĂźend erfahren Sie, dass der Adressat Ihren Brief sofort ins Feuer geworfen hat – Sie wären auch sauer. Andererseits: Da muss schon eine Menge passiert sein, bevor jemand ein Schreiben auf diese Art und Weise unwiederbringlich vernichtet. Genau das war der Fall, damals, am 10. …
Warnung vor dem Faschismus – zum 120. Geburtstag des Schriftstellers Ödön von Horváth (9. Dezember)
„Eigentlich bin ich ganz anders“, singt Udo Lindenberg auf seinem Album „Stark wie zwei!“ Ein Satz, der erst durch den zweiten Teil zur genialen Dichtung wird. Komplett heiĂźt der Text nämlich: „Eigentlich bin ich ganz anders, nur komm ich so selten dazu!“ Ein Satz zum drĂĽber Nachdenken! Diesen groĂźartigen Satz hat Udo allerdings geklaut. Und …
Kleine Geste mit großer Wirkung – der Kniefall von Willy Brandt und seine Bedeutung heute (7. Dezember)
War das Ganze eine ausgeklügelte Show? War es lange geplant, strategisch richtig angewendet und dann eiskalt durchgezogen? Genau das wären heute die Fragen, wenn sich der 7. Dezember 1970 wiederholen würde. Jener 7. Dezember, an dem der damalige deutsche Bundeskanzler Willy Brandt
Zum Geburtstag von Ozzy Osbourne – „Fürst der Finsternis“ gestern 73 Jahre alt (4. Dezember)
Keine Frage: Spätestens seit Ozzy Osbourne bei der MTV-Homestory „The Osbournes“ den völlig überdrehten Vater einer Gruselfamilie gab, gab es genügend Gründe, ihn in eine einzige Schublade zu packen: in die des Oberprolls. Wer schon immer mit dem Mann aus Birmingham auf Kriegsfuß stand, hatte es ja
Dachdecker, Corona und der Kitt der Gesellschaft (25. November)
Die Einen nennen es Solidarität, die anderen Nächstenliebe. Beide Begriffe meinen etwas, was der Kitt fĂĽr eine Gesellschaft ist: Nach dem anderen zu schauen, auf ihn zu achten, fĂĽr den anderen da zu sein macht aus Einzelkämpfern erst eine Gemeinschaft. Ein besonders anrĂĽhrendes Beispiel von Solidarität ereignete sich vor längerer Zeit im nordrhein-westfälischen Essen. Lesen …
Der Marathon beginnt – nur noch ein Monat bis Weihnachten (24. November)
Ist es Ihnen auch aufgefallen? Der Blick auf den Kalender lieĂź mich bereits am frĂĽhen Morgen zusammenfahren. 24. November – heute in einem Monat haben wir Heilig Abend. Und sofort sträubten sich mir die Nackenhaare. Nicht wegen des Weihnachtsfestes. Ich liebe Weihnachten. Aber wegen der Erfahrungen, die ich in meinem zwar jungen, aber dann doch …
Totensonntag bzw. Ewigkeitssonntag ++ Trauerbegleitung durch Ayleen ++ Angie Rose mit „Unstoppable“
planet radio „heaven“ – mit Seba, guten Tag. Wer A sagt muss auch B sagen, wer sein Leben liebhat, sollte sich impfen lassen und wer heute Sonntag feiert, feiert damit auch Totensonntag UND Ewigkeitssonntag. Tatsächlich hat „heute“ 2 Namen im Kalender. Totensonntag ist ein sogenannter stiller Feiertag, an dem besonders an die gedacht wird, die …
Weihnachtsmärkte trotz Corona – zwischen wünschenswert und sinnvoll (20. November)
Hatten Sie sich auch schon gefreut? Schritt für Schritt steigt bei mir am Mitte November die Vorfreude auf Glühwein, Punsch und sonstige winterliche Heißgetränke. Gepaart mit Maronen und Lebkuchen sind die etwas für den Leib, während schöne Düfte, Kerzen und allerlei Kleinkram die Seele erfreuen. So sehr erfreuen, dass
Queen – Heaven For Everyone
harmony.fm – ausgesprochen himmlisch. Zusammen mit den Kirchen in Hessen. Ich bin Siegfried Krückeberg von der evangelischen Kirche. Der Hit from Heaven ist heute „Heaven For Everyone“ – ein Himmel für jeden!“. Einspielung „Heaven For Everyone“ Um 1986 herum hatte Queen bereits ein Demo von „Heaven For Everyone“ aufgenommen. Für den Soundtrack
Volkstrauertag – ein sinnentleerter, überlebter Gedenktag? (14. November)
Die ersten schweren Winterstürme, das Laub fliegt nur so von den Bäumen, die Natur zieht sich zurück und wartet auf den Winter – aus guten Gründen ist für viele Menschen der November der tristeste Monat des Jahres. „Der Todesmonat“, pflegte mein Urgroßvater immer zu sagen.