Kategorie-Archiv für "Classic Rock Radio"
Mike & The Mechanics – Another Cup Of Coffee
Wenn man den Beobachtern glauben will, leben in Deutschland immer mehr Menschen für sich allein. Und die, die lange in festen Beziehungen leben, werden auch immer weniger. Längst wird gut ein Drittel aller Ehen geschieden. Die Gründe sind vielfältig, der Weg bis zur Trennung ist oft hart. Da gibt es Streit, da wird schmutzige Wäsche gewaschen.
Guns ´n Roses – Paradise City
1986 erschien zwar bereits eine EP von Guns ´n Roses, aber den großen Durchbruch erreichten die Hardrocker aus L.A. dann doch mit ihrem ersten Longplayer: Appetite of Destruction verkaufte sich satte 28 Millionen mal – und ist damit eines der meistverkauften Rockalben aller Zeiten. Nicht ganz unschuldig daran: das Originalcover. Denn das zeigte eindeutig eine Frau, die gerade vergewaltigt worden war.
Police, The – Roxanne
„Roxanne, du musst nicht das Rotlicht einschalten. Diese Tage sind vorbei. Du musst deinen Körper nicht nachts verkaufen. Roxanne, du musst dieses rote Kleid heute Nacht nicht tragen, auf die Straße gehen, um Geld zu machen. Du musst dir keine Gedanken machen, was falsch und was richtig ist.“
Aerosmith – Amazing
Gleich zwei Songs steuerte Aerosmith für das xBox 360-Spiel Dead or Alive 4 bei. Einer davon ist das großartige Amazing. Allein dieser Song rechtfertigt den Kauf der CD Get A Grip, die vor mittlerweile 19 Jahren erschien. Denn dort hört man, wie jemand versucht, die Frequenz an einem uralten Radiogerät einzustellen. Ganz unvermittelt ertönt der Song „Who Threw the Wiskey in the Well“ von einem gewissen Lucky Millinder.
Supertramp – Goodbye Stranger
Juni 1979: Fast ein Jahr waren Supertramp im Studio, und nun endlich liegt das lang ersehnte sechste Album vor. Breakfast in America gewinnt gleich zwei Grammys, nicht zuletzt wegen dreier herausragender Hit-Singles: The Logical Song, Take The Long Way Home und Goodbye Stranger. Ausgerechnet der letztgenannte Song löst noch heute bei Bloggern Irritationen aus:
Status Quo – In The Army Now
1962 unternahmen ein paar Schuljungen unter dem Namen „The Spectres“ mit schlappen d r e i Gitarrenriffs ihre ersten musikalischen Gehversuche. Mehr als 40 Jahre und unzählige Hits später sind sie die ungekrönten Könige des Boogie-Rock: Status Quo. Um allerdings ehrlich zu bleiben: Der legendäre „Quo-Sound“ mit den angeblich immer selben drei Griffen entstand erst um 1970. Die Band übrigens nimmt die ständigen Anfeindungen längst mit Ironie:
Clapton, Eric – Circus
„Als ich 19 war, ging ich mit meinem Vater zu einem Clapton-Konzert. Clapton spielte ‚Circus’, und es gab nicht ein einziges Auge ohne Tränen im Konzertsaal. Ich werde nie vergessen, wie ich meinen Vater weinen sah, wie er meine Hand fasste und während des Songs flüsterte: ‚Ich liebe dich’.“ – So beschreibt ein Facebook-Jünger seine Beziehungen zu Claptons Song „Circus“.
Fury in the Slaughterhouse – Every Generation Got Its Own Disease
Die beste irische Band seit U2 – dieses Prädikat verteilten Kanadier an die Band Fury in the Slaughterhouse. Dass die in Wirklichkeit aus Hannover stammen, wusste man in Kanada damals, 1993, wohl nicht.
Iron Maiden – Run To The Hills
Was haben der Zerfall der Sowjetunion, die Invasion der Wikinger in England, der Pharao im ägyptischen Totenkult und die Atombombe auf Hiroshima miteinander zu tun? Sie alle werden bei den Hardrockern von Iron Maiden zu Songs. Rund 30 Songs über
Queen – All God“s People
Dass sich Queen-Frontmann Freddie Mercury zur altiranischen Religion des Zoroastrismus bekannte, ist längst bekannt – spätestens, seit der geniale Sänger im Ritus dieser Religion eingeäschert wurde. Doch bis heute ist der Zoroastrismus bei uns