Boston – Don’t Look Back

Als sich Boston-LeadsĂ€nger Bred Delp im MĂ€rz 2007 das Leben nahm, tat er das gut vorbereitet: Seine gesamte Wohnung war mit Merkzetteln beklebt, mit denen der Musiker möglichst rĂŒcksichtsvoll auf die Menschen einwirken wollte, die seine Leiche

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Heinzmann, Stefanie & Hight – Best Life

Zwei junge Frauen in einem Pickup-Truck auf einem Roadtrip entlang der US-amerikanischen PazifikkĂŒste, genĂŒssliches RĂ€keln auf der LadeflĂ€che des Wagens, schlafen, chillen, feiern und kuscheln in der aufgehenden Sonne an einem der herrlichsten SandstrĂ€nde in

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Banners – Someone To You

Als Mitglied des Kirchenchors von Liverpools Kathedrale reiste Michael Joseph Nelson quer durch Europa. 2015 verlegte er seinen Wohnsitz ins kanadische Toronto und veröffentlichte unter dem KĂŒnstlernamen Banners seine ersten eigenen Songs. SpĂ€testens nach „Ghosts“ ging es

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Brother Leo – People

Vier Studioalben hat der Schwede Ola Nils HĂ„kan Svensson unter dem Namen „Ola“ veröffentlicht, seit er 2005 in der zweiten Staffel der Casting-Show Swedish Idols auf Platz acht landete. Zwar schafften es sechs seiner Singles in den schwedischen Charts bis auf Platz 1 und neun erhielten Gold- bzw. Platinauszeichnungen – bei uns blieb Ola aber …

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Cyrus, Miley ft Lipa, Dua – Prisoner

Zugegeben: Der Videoclip ist schon ganz schön heftig. Miley Cyrus und Dua Lipa blutverschmiert, auch wenn das Ganze letztlich nur Kirschsaft ist. Dazu die Nachricht am Ende des Clips: „In liebevoller Erinnerung an all meine Exes: Fresst Scheiße!“ Da kann man schon ins GrĂŒbeln kommen. Der Songtext zu „Prisoner“ ist da zum GlĂŒck

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Giesinger, Max – Irgendwo da draußen

Bei der Casting-Show „The Voice Of Germany“ startete Max Giesinger 2011 seine Karriere, ein paar Jahre spĂ€ter saß er quasi „auf der anderen Seite“: nĂ€mlich als Coach bei „The Voice Kids“ und als Juror und bei „The Masked Singer“. Was zeigt: Der Mann, der noch 2014 seinen ersten Longplayer mittels Crowdfunding finanzieren musste, gehört lĂ€ngst …

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Kelly, Michael Patrick – Blurry Eyes

Das Leben von Michael Patrick Kelly ließe sich, wenn man wollte, in drei Kapitel aufteilen: Geboren wird er 1977 in Dublin als zehntes Kind der berĂŒhmten Kelly Family und wird deren drittjĂŒngstes Mitglied. Als Straßenmusiker geht es los. SpĂ€ter fĂŒllt die singende Großfamilie locker auch grĂ¶ĂŸere Stadien. Wenn Paddy, so heißt er damals, gerade mal …

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