Tag-Archiv fĂĽr "Gerechtigkeit"
Friedensbewegung in der DDR vor 40 Jahren – Solidarität heute (22. November)
Steigende Preise, Lieferengpässe und damit verbunden die Sorge, die obligatorischen Weihnachtsgeschenke noch rechtzeitig beisammen zu haben, steigende Coronazahlen, die Diskussion über Weihnachtsmärkte und sonstige Veranstaltungen als Spreader-Events, dazu die ersten deutlichen Einschränkungen gegen Impfverweigerer – das, was in diesen Tagen die Gemüter
Totensonntag und Ewigkeitssonntag – Gedanken zum Weiterleben nach dem Tod, Schuld und Vergebung (21. November)
Das Lexikon sagt sachlich: „Seit 1816 wird in den evangelischen Kirchen der Totensonntag begangen, immer am letzten Sonntag im Kirchenjahr. Eingeführt wurde er als Totengedenktag für die Gefallenen der Kriege.“ „Ewigkeitssonntag“ sagen evangelische Christen auch und meinen damit dasselbe, was
Völlig ungerecht: Gleicher Lohn für ungleiche Arbeit! Eine ganz besondere Unterrichtsstunde (3. November)
„Du glaubst es nicht, aber ich hatte diesen Distanzunterricht so etwas von satt! Hoffentlich kommen wir nie wieder dahin zurĂĽck! Im Moment genieĂźe ich einfach den direkten Kontakt zu meinen SchĂĽlerinnen und SchĂĽlern. Da kannst du viel eindrucksvoller unterrichten!“ Sagt eine liebe Freundin, eine Pädagogin mit Leib und Seele. Englisch und Religion sind ihre Fächer. …
John Rabe. Der gute Deutsche von Nanking (29. Oktober)
200.000 tote Chinesen, 20.000 vergewaltigte Frauen – so die Bilanz der „Schrecken von Nanking“. Mittendrin ein Deutscher, der zu retten versucht, was zu retten ist: John Rabe. Rückblende ins Jahr 1937: Der Hamburger Kaufmann John Rabe, Mitglied der NSDAP, leitet in China die deutsche Niederlassung von Siemens. Berlin beordert
Mehr Rechte für Arbeitnehmer: 60 Jahre Lehrschreiben „Mater et Magistra“ (15. Juli)
Geboren wurde er an einem 25. November, gestorben ist er an einem 3. Juni – um heute, am 15. Juli, an Papst Johannes XXIII. zu erinnern, braucht es einen anderen Grund. Aber den gibt es: Am 15. Juli im Jahr 1961 veröffentlichte der Papst sein Lehrschreiben „Mater et Magistra“, „Mutter und Lehrerin“, in lateinischer Sprache. …
Der Splitter im Auge des GegenĂĽbers und das Brett vor dem eigenen Kopf (12 Juli)
Nein, heute gibt es an dieser Stelle kein Wort zum gestrigen Endspiel der Fußball-Europameisterschaft. Kein Wort über unfaire Fans, Schwalben von Spielern, rassistische Hasskommentare, Respektlosigkeiten gegenüber den Nationalhymnen der Gegner, nichts, das an Begriffe wie Spreaderevent, Brexit oder Reichtum durch Kolonialismus nur im Entferntesten erinnern könnte. Dazu
Das „Rote Telefon“ (20. Juni)
Im nächsten Jahr sind es im Oktober genau 70 Jahre, dass die Sowjets auf Kuba Atomraketen stationieren wollten. Und damit direkt vor der HaustĂĽr der USA. Die hatten natĂĽrlich etwas dagegen – und beinahe wäre aus dem „Kalten Krieg“ wieder ein heiĂźer geworden. Einer, der Millionen von Menschenleben gekostet hätte. Zum GlĂĽck wurde daraus nichts. …
Neuer US-Feiertag zum Ende der Sklaverei, Black Lives Matter und die Freiheitsstatue (19. Juni)
Kennen Sie diesen Text? „Gebt mir Eure müden, Eure armen, Eure kauernden Massen, die sich danach sehnen, frei zu atmen. Das elende Strandgut Eurer vor Menschen wimmelnden Küste. Schickt diese, die Heimatlosen, Schicksalsgebeutelten zu mir. Ich erhebe mein Licht an der goldenen Tür!“
Jetzt geht’s los. Fußballfieber und großes Geld (11. Juni)
Heute geht’s los. Zwar erst fĂĽr die TĂĽrkei und Italien, aber am Dienstag auch fĂĽr unsere deutschen Kicker. FuĂźball-Europameisterschaft heiĂźt das Zauberwort. 51 Spiele, alle im TV, alle live, alle in Farbe. Was will man mehr? NatĂĽrlich dass das deutsche Team möglichst erfolgreich abschneidet. Können die Europameister werden? „Schau’n mer mal“, sagt Hank in Anlehnung …
Bob Marley – 40. Todestag (11. Mai)
Er gehört nach wie vor zu den bestverdienenden Musikern – und das, obwohl sich heute sein 40. Todestag jährt: der Reggaemusiker Bob Marley. Krebs, Rottach-Egern und Tod Ausgerechnet bei einem Fußballspiel – Marley war leidenschaftlicher Fußballer – zog sich der Musiker eine Verletzung an den Zehen zu, die er nicht behandeln ließ,