Forster, Mark – Flash Mich
Aufgewachsen ist Mark Cwiertnia ein knappes Stück nördlich von Kaiserslautern, nämlich im beschaulichen Örtchen Winnweiler in der Pfalz. Dort hat er sich der Sohn einer polnischen Mutter seinen Künstlernamen Mark Forster zugelegt. Aber erst als er nach Berlin ging, startete seine Karriere: Mark arbeitete als Komponist für TV-Jingles, schrieb unter anderem auch die Titelmusik für …
Lee, Peggy – Egstrom, Norma Delores
Norma Delores Egstrom war Schauspielerin und Sängerin. Ihr bekanntestes Cover: „(Sittin‘ On) The Dock of The Bay“. Als Peggy Lee trat sie in diversen Disney-Filmen in Erscheinung, darunter in „Susi und Strolchi“. Niemand anderer als Paul McCartney schrieb ihr den Titelsong für das Album „Let’s Love“ (1974). Vier Ehen, viermal geschieden. Seit 1999 in der …
Thunder – Resurrection Day
Aerosmith, Iron Maiden, Extreme, Def Leppard, Ugly kid Joe, Bon Jovi, Van Halen – für diese Bands und mehr spielten „Thunder“ im Vorprogramm. 1990 eröffneten die Band sogar das legendäre „Monsters of Rock-Festival“ in Castle Donnigton – und doch lösten sich „Thunder“ im Jahr 2009 wieder auf. Dem Drängen der Fans ist es wohl zu …
Summer, Donna – She Works Hard For The Money
Die 17-Minuten Version von Donna Summers „Love To Love You Baby“ gilt als Geburtsstunde der Maxi-Single. Ursprünglich wurde sie für Discotheken produziert, damit der DJ den Song nicht immer wieder neu starten musste. Doch trotz allen Sexy-Disco-Images: Donna Summer war zeitlebens eine fromme Frau.
Ronson, Mark feat. Mars, Bruno – Uptown Funk
Spätestens seit Mark Ronson den Amy Winehouse-Titel „Valery“ neu abmischte, war er in aller Munde. Auch wenn dieser Song dem genialen Musikproduzenten Ronson „nur“ eine Nummer zwei in den Charts einbrachte. Doch längst macht er ja auch eigene Scheiben – mit „Uptown Special“ hat er immerhin schon seinen vierten eigenen Longplayer auf den Markt gebracht. …
Ritter, Tex – Ritter, Woodward Maurics
Woodward Maurics Ritter war vor allem in den 1950er Jahren ein bekannter Countrymusiker. Sein größter Hit: „Do Not Forsake Me, Oh My Darling“. Als Tex Ritter erhielt er den Grammy für den Titelsong im Film „High Noon“ (, in Deutschland „Zwölf Uhr mittags“; Regie: Fred Zinnemann; 1952). Tex Ritter starb am 02.01.1974
H-Blockx – Ring Of Fire
Der größte Hit, den Countrystar Johnny Cash je veröffentlichte, ist einem Zufall zu verdanken: Als nämlich June Carter 1962 auf Tournee war, entdeckte sie in einem Gedichtband die Zeile: „Liebe ist wie ein brennender Feuerring“. Mit einem Tourbegleiter machte sie einen Song daraus. Und weil Junes Schwester Anita dringend noch einen letzten Song für ein …
Vega, Suzanne – Luka
Stellen Sie sich vor, Sie hören aus der Nachbarwohnung in lautes Schreien, mit einem Riesenkrach geht etwas zu Bruch, dann hört man nur noch ein Wimmern. Da müsste man eigentlich an die Tür gehen und fragen, was los ist. Suzanne Vega singt davon in ihrem bisher erfolgreichsten Song „Luka“. Er klingt wie eine leichte Ballade. …
Khalifa, Wiz feat. Puth, Charlie – See You Again
Der Name Brian O’Conner lässt Cineastenherzen höher schlagen. Denn Brian ist ein Cop, der in seinem ersten Fall als Undercover-Agent versucht, die Hintermänner spektakulärer Lastwagendiebstähle ausfindig zu machen. Und weil das Ganze im Milieu illegaler Straßenrennen und Tuningspezialisten angesiedelt ist, ermittelt Brian O’Conner in einer Filmreihe, die den Namen „The Fast And The Furious“ trägt. …
Burgess, Dave – McKuminskey, David
David McKuminskey war Bassist der 1963 gegründeten Band „Liverpool 5“ aus… na? Genau: Liverpool! Als „Liverpool Blue Beats“ gehörte er zur Begleitband des deutschen Tommy Kent, arbeitete mit Drafi Deutscher und den Rattles. Die Band erhielt 1964 die Möglichkeit, für Großbritannien im Rahmenprogramm der Olympischen Spiele in Tokio aufzutreten. Schon vorher gab’s einen Plattenvertrag bei …