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Jepsen, Carly Rae – Call Me Maybe

Ach, kann Klatsch schön sein! Da haben sich doch tatsächlich Justin Bieber und Selena Gomez so richtig gefetzt. Und was machen der smarte Sänger und die schnuckelige Schauspielerin aus der Serie „Die Zauberer vom Waverly Place“? Genau: Sie gehen zusammen nach Japan, nehmen sich Zeit füreinander. Natürlich stellt Justin in Japan sein aktuelles Album „Believe“ vor. Aber so ganz nebenbei kann man sich ja darum kümmern, die angeknackste Liebe wieder auf ein normales Gleis zu stellen. Wobei die beiden sich zumindest in einem schon lange einig sind:

Sie sind nämlich beide Fans der Kanadierin Carly Rae Jepsen. Die knallt gerade auch bei uns in die Charts. Call Me Maybe heißt ihr Megahit. Und darin heißt es:

„Ich habe einen Wunsch in den Brunnen geworfen. Frag nicht – ich verrate nichts.
Aber ich habe dich angesehen, als er reingefallen ist. Jetzt bist du in meinem Leben.
Ich würde meine Seele eintauschen für einen Wunsch,
würde mein letztes Hemd für einen Kuss geben.“

Spätestens hier dürften Generationen geplagter Schüler aufstöhnen: Seele eintauschen für einen Wunsch? Da war doch was. Genau: In Goethes Faust kommt es zum Teufelspakt: Die Seele auf der einen Seite, Macht, Reichtum und natürlich eine schöne Frau auf der anderen. An der Macht der Liebe entscheidet sich die Kernfrage von Gut und Böse. – Halb so wild, würde Carly Rae sagen. Gemeint ist doch nur:

„Für dich würde ich betteln, stehlen und Geld ausleihen, kurz: alles für dich tun!
Stell es dir vor und es wird wahr.
Ich dachte nicht, dass ich so fühlen würde, aber es ist in meinem Herzen.“

Alles in allem also ein paar romantische Formulierungen für die drei berühmtesten Worte der Popgeschichte: Ich liebe dich! Mit Haut und Haaren, so, wie du bist. Ohne Vorbehalte, ohne Forderungen, ohne Hintergedanken. Carly Rae Jepsen und Call Me Maybe.

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