Harpo, Slim – Moore, James

James Moore begann seine Karriere nach dem II. Weltkrieg als “Harmonica Slim”. Seine Songs “I’m A King Bee” und “Shake Your Hips” nahmen die Rolling Stones später auf. Da nannte er sich aber schon längst Slim Harpo. Gestorben ist er am 31.01.1970.

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Darin, Bobby – Cassotto, Robert

Als Robert Cassotto hätte er vermutlich nie Erfolg gehabt. Aber als Bobby Darin schaffte er zwischen 1958 und 1973 insgesamt 41x den Sprung in die US-Charts. 1990 wurde Bobby in die Rock’n’ Roll Hall of Fame aufgenommen. Sein bekanntester Hit: “Mack The Knife”. Bobby Darin starb am 20.12.1973.

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Wood, Nancy – Poggensee, Renate

Als Renate Kern war die Sängerin mit deutschen Schlagern erfolgreich. Schaffte zu Beginn der 80er Jahre mit Countrymusik den Spruch in die us-Country Charts. Selbstmord am 18.01.1991.

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Sheppard, Shep – Sheppard, James Shane

Shep Sheppard, Leadsänger der Doo-Wop-Formation “The Heartsbeats” (zwischen 1955 und 1958; Hits: “A Thousand Miles Away”, “Crazy for You”, “I Found a Job”), wurde vermutlich in seinem Auto ausgeraubt und ermordet, und zwar am 24.01.1970. Mit bürgerlichem Namen hieß er James Shane Sheppard.

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Hunters, The – Scorpions

1975 treten die Scorpions als Vorgruppe von The Sweet auf. Unter dem Pseudonym “The Hunters” veröffentlichen die Scorpions eine Single, die zwei Sweet-Songs enthält: “Fuchs geh voran” (aka Fox on the Run) und “Wenn es richtig losgeht” (aka Action).

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Wyman, Bill – Perks, William George

William George Perks ist der bürgerliche Name des 1936 geborenen Bassisten der Rollings Stones, der unter dem Namen Billy Wyman weitaus bekannter ist. Nach 30 Jahren Mitgliedschaft verließ Wyman die “dienstälteste Rockband der Welt” 1992 und kehrte nur für wenige ausgewählte Konzerte

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Huey Harp – Lewis, Huey

Unter dem Pseudonym “Huey Harp” spielte Huey Lewis (siehe Cregg, Hugh Anthony III) 1978 Mundharmonika auf dem Album “Live and Dangerous” von Thin Lizzy.

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California, Randy – Wolfe, Craig

20.02.1951-2.1.1997. Der Gitarrist aus Los Angeles im us-Bundesstaat Kalifornien spielte als “Randy Wolfe” 1966 in der drei Monate existierenden Band “Jimi James & The Blue Flames” mit Frontmann Jimi Hendrix. Der Name von Band-Bassist Randy Texas veranlasste Hendrix, Craig “Randy” Wolfe den Spitznamen “Randy California” zu geben, den dieser bis zu seinem Tod beibehielt. Mit seinem Stiefvater Ed Cassidy

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Tex, Joe – Arrington, Joseph jr.

8.8.1933 – 13.8.1982. Texanischer Gospel- und R’n’B-Sänger, dessen erste Platten (in den 1950er Jahren) keine Beachtung fanden. Einen größeren Erfolg feierte er 1966 mit “I Believe I’m Gonna Make It”, einem gesungenen (fiktiven) Brief aus Vietnam.

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Dayne, Taylor – Wunderman, Lesley

Jahrgang 1962, klassische Gesangsausbildung, Sängerin der Bands “Felony” und “Next”. “Tell It To My Heart” (1987) mit vom Vater geliehenen Geld auf eigene Kosten produziert. Konsequenz: Plattenvertrag, Chartserfolge. Verschiedene Rollen als Schauspielerin im US-TV,

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