Yes – Owner of a Lonely Heart

Als Ende der 1960er Jahre die Londoner Band Yes ihren Bombast-Rock vorstellt, jubeln die Kritiker. Als dann noch 1971 das Tastengenie Rick Wakeman zur Band stößt, überschlagen sich die Lobeshymnen. Doch Wakeman ist nach zwei Jahren schon wieder

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Clapton, Eric – Tears in Heaven

In London sprühte in den frühen 70ern jemand ein Graffiti: „Clapton ist Gott“. Angeblich stand kurze Zeit später direkt darunter: „Falsch! Denn Gott spielt keine Gitarre.“
Eric Clapton ist immer für Überraschungen gut. Als Gitarrist bei Cream

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Slade – My Oh My

„Wir alle brauchen jemanden, mit dem wir reden könne.
Du brauchst eine Schulter zum Ausweinen. Rufe mich, ich werde zur Stelle sein.“

Hoffnungsvolle Zeilen aus der Ballade „My Oh My“ der Glamrocker Slade. Mit Drummer Don Powell

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Harrison, George – My Sweet Lord

„My Sweet Lord“ – dieser Song von George Harrison klingt ja am Schluss wie ein hinduistischer Tempelgesang. Mit dem „Hare Krishna“ und einigen anderen Göttern, die da beschworen werden. Aber am Anfang ist es doch so etwas wie ein Adventslied. Wegen

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R.E.M. – Losing My Religion

Ein Musiker auf einem Stuhl, zwei andere jagen hinter irgendetwas her. Ein Milch-krug fällt von der Fensterbank. Kurz im Bild: ein blonder Afroamerikaner mit Engels-flügeln, ein Jugendlicher, an einen Baum gefesselt von mehreren Pfeilen getroffen –

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Beatles, The – Nowhere Man

Ein bisschen wie im Novembernebel fühl ich mich, wenn ich diesen Song von den Beatles höre: „Nowhere Man“ – der Mann im Nirgends. Jemand, der nicht weiß, wo er steht und wohin er geht. Hat keine Ahnung, was ihm entgeht. Fühlt sich wie blind.

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Genesis – Jesus He Knows Me

Walter Dittmann aus Hamburg schrieb Fernsehgeschichte. Er war der erste Pfarrer, der im deutschen Fernsehen das Wort zum Sonntag sprach – und das vor mehr als 55 Jahren. Der Dauerbrenner des Samstagabendprogramms hat bis heute traumhafte

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