Hagen, Nina – Personal Jesus

„Jesus ist das Leben, und Jesus ist auch mein Leben“, das sagt eine Frau, die in der letzten Zeit wieder häufiger in den Medien aufgetaucht ist: Nina Hagen. Sie macht mal dies, mal jenes, sitzt in Talkshows und philosophiert ĂĽber indische Gurus,

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Hagen, Nina – Nobody´s fault but mine

Im Ostberliner Stadtteil Friedrichshain ist sie aufgewachsen, feierte in der DDR auch als Sängerin schon erste Erfolge mit Songs wie „Du hast den Farbfilm vergessen“, einer Parodie auf die Naivität des Schlagers. Dann reiste sie aus, zusammen mit

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Knack, The – My Sharona

Fachleute wollen in den Kompositionen von The Knack die großen Bands der 60er Jahren hören, allen voran die Beatles, Kinks und Byrds. Das, was die amerikanische Formation im Juni 1979 in die Charts brachte, war vor allem zweierlei: eine ganz

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Daveman – It´s A Sunny Day

Monatelang konnte man nur kopfschüttelnd dabei zusehen, wie im Golf von Mexiko die Umwelt auf das Allerheftigste zerstört wurde, weil das Bohrloch in über tausend Metern Tiefe einfach nicht zu schließen war. Und wie das in solchen

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Daveman – Colour Your World

Davis Eisape ist sein Geburtsname, aber als Musiker nennt er sich einfach Daveman. Bis in die 90er Jahren hinein lebte er in Nigerias ehemaliger Hauptstadt Lago, aber als soziale, politische und wirtschaftliche Verhältnisse immer katastrophaler

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MacDonald, Amy – Don´t Tell Me That It´s Over

Wahrscheinlich war es ja Zufall, dass Amy MacDonald ihren letzten Hit bei uns aus-gerechnet am Weltfrauentag veröffentlicht hat: Don’t Tell Me That It’s Over klingt zu-mindest nicht nach emanzipierter, starker, taffer Frau. Doch spätestens im

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Cliff, Jimmy – The Harder They Come

Jamaika, Reggae und – na klar, Bob Marley. Dabei gab es schon lange vor Bob Marley Superstars des Reggae. Einer davon: James Chambers. Um anzudeuten, welche künstlerischen Höhen er anstrebte, wählte er die Klippe als Künstlernamen. Und daher lautet

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