Burgh, Chris de – High On Emotion

Ganz allein steht er zur Zeit auf der Bühne – seine Band hat er bis zum nächsten Jahr in den Urlaub geschickt. Stichwort geschickt: Ganz geschickt fragt er während seiner One-Man-Show sein Publikum, ob es ihm gut gehe. Are you high? Are you high on emotion? Und während der Sturm der Begeisterung lostobt, beginnt Chris de Burgh einen seiner größten Hits. Eben „High on Emotion“.

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Osbourne, Ozzy & Kelly

Ja, ja, ja, er ist der selbsternannte Price of Darkness, ein Beiname, der irgendwo in Richtung Teufel geht. Und für manche ist Ozzy Osbourne tatsächlich so etwas wie die Ausgeburt des Teufels, vielleicht sogar der Satan höchstpersönlich, eben in Menschengestalt. Und auch in seinen Texten dreht sich immer wieder alles um den Untergang der Welt, um die Macht, die Satan von der Welt ergreift – kurzum: um das Böse in der Welt, um Höllenfeuer und Endgericht.

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Styx – Boat On The River

Knackiger Rock mit klassischen Orgelelementen und Choralgesängen – das wurde zum Markenzeichen der Band Styx aus Chicago. Vor 40 Jahren veröffentlichte die Band ihr erstes Album. Für die harmony.fm-Kirchenredaktion Grund genug, wieder einmal in alte Styx-Songs hineinzuhören. Entdeckt hat sie dabei eine Menge – auch Mystik und Religion.
Schon der Bandname „Styx“ ist mysteriös: Denn er geht auf einen Totenfluss aus der griechischen Sagenwelt zurück.

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Ferguson, Rebecca – Glitter & Gold

Casting-Shows hin oder her – die Gewinner haben meistens nur eine kurze Halbwertszeit. Und so sind sie schnell wieder vergessen, die Aleksander Klaws, Elli Erl, Daniel Schuhmacher und wie sie alle heißen. Selten setzen sie sich langfristig durch. Kein deutsches Phänomen, sondern auch bei den englischen Müttern der Casting-Shows nicht anders. Auch dann, wenn Leona Lewis oder Olly Murs ein paar Hits hatten. Allerdings: Rebecca Ferguson scheint über beachtliches Durchhaltevermögen zu verfügen. Gleich zweimal nahm sie an der englischen Casting-Show „The X Factor“ teil.

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McKenzie, Scott – San Francisco

„If you´re going to San Francisco – wenn du nach San Francisco gehst, solltest du Blumen im Haar tragen“ singt Scott McKenzie im Sommer 1967. Die so genannte „Hymne der Blumenkinder“. Sie wird ein Welthit. Sein einziger. Über vierzig Jahre ist das her. Und jetzt, nach McKenzies Tod am letzten Samstag,

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Springsteen, Bruce – Rocky Ground

Weil er in den ersten Jahren seinen Musikern die Gage in bar auszahlte, ist er „The Boss“. Doch diesen Beinamen will Bruce Springsteen längst nicht mehr hören. Ist ja auch rund 40 Jahre her. Und die Zeiten ändern sich. Springsteen auch? Zum Glück nicht, möchte man rufen, zumindest dann, wenn man sein aktuelles Album „Wrecking Ball“ in den Blick nimmt. Entstanden ist das unter dem Eindruck der Bankenkrise von 2008. Damals ist Geld vernichtet worden. Geld, das die einfachen Leute gut hätten brauchen könnten. Nur: Wirklich zur Verantwortung gezogen wurde niemand. Typisch Springsteen, könnte man sagen:

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Burgh, Chris de – Lady in Red

Drei Irrtümer über einen prominenten Musiker: Er ist Ire – aber geboren wurde er in Argentinien. Obwohl die meisten Iren katholisch sind – er wurde evangelisch getauft. Und: In seiner Geburtsurkunde steht Christopher John Davison – aber alle Welt kennt ihn als Chris de Burgh. Am kommenden Mittwoch spielt er wieder einmal im Sendegebiet, nämlich in Fulda. Grund genug für die harmony.fm-Kirchenredaktion, wieder einmal in ein paar Chris de Burgh-Songs hineinzuhören.

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