Kategorie-Archiv für "Pseudonyme"
Arnold, P.P. – Cole, Patricia Ann
Die 1946 in L.A. geborene Soulsängerin arbeitet anfangs als Backgroundsängerin bei Bobby Day sowie bei den Ikettes, der Backing-Formation von Ike & Tina Turner. Rollings Stones-Boss Mick Jagger ist von ihr beeindruckt und bittet den damaligen
Jones, Casey – Cassar, Brian
In London aufgewachsen, aber 1939 in Newcastle geboren. Künstlername (wie auch die zeitweilige Begleitband „The Engineers“) soll (en) an den populären amerikanischen Lokomotivführer erinnern. (Der wollte im Jahr 1900 mit dem „Cannonball“ genannten
Clark, Stephen Maynard – Clark, Steve
Gitarrist bei Def Leppard, bis er am 08.01.1991 an einer Überdosis von Alkohol und Medikamenten
Turner, Tina – Bullock, Annie Mae
Tina war Teil des Duetts „Ike & Tina Turner“, das bis in die späten 70er Jahre erfolgreich war. Nach der Trennung von Ehemann Ike startete Tina ihre überaus erfolgreiche Solokarriere. Tina wandte sich während ihrer Trennungsphase von Ike dem
Jones, John Paul – Baldwin, John
1946 geborener Bassist, später bei Led Zeppelin. Erlernte zuerst Klavier und Orgel, worauf er in der Kirche spielte. Als 14jähriger erste Erfahrungen am Bass, auf Rat seines Vaters auch am Saxophon. Erste Banderfahrungen 1963 bei Jet Harris und Tom
Connor, Dino – Conner, Keven A.
Sänger der amerikanischen R&B / HipHop Formation H-Town. Starb nach einem Verkehrsunfall am 28.01.2003.
Arnold, Vance – Cocker, Joe
Der gelernte Gasinstallateur aus Sheffield, Jahrgang 1944, trat in seiner Anfangsphase (zwischen 1961 bis etwa 1963) unter dem Pseudonym Vance Arnold in seiner Heimatstadt auf. Wichtige Hits: With A Little Help From My Friends; N“oubliez jamais;
Vee, Bobby – Velline, Robert Thomas
Karrierebeginn als Sänger der Band „The Shadows“*, die nach dem Tod von Buddy Holly auf die Schnelle zusammengestellt wurde und das Tourprogramm von Buddy übernahm. Bobby hatte in den 1960er Jahren (bis 1970!) 38 Hits in den us-Charts, darunter
Dylan, Bob – Zimmerman, Robert Allen
Mit 20 Jahren, also 1961, kommt Robert Allen Zimmerman, von seinen Mitschülern auch „Zimmy“ genannt, nach New York. Seitdem nennt er sich Bob Dylan, mutmaßlich in Anlehnung an den Dichter Dylan Thomas aus Wales. Hits: Lay, Lady, Lay; Blowin“ In The Wind; Mr. Tambourine Man; Like A Rolling Stone; The Mighty Quinn (Quinn,The Eskimo); A …
Nelson, Ricky – Nelson, Eric Hilliard
Teenie-Star der 60er Jahre (I“m Walking). Als Passagier mit eier Douglas DC-3 abgstürzt, gestorben am