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Keys, Alicia – Alicia Joseph Augello-Cook

Die Mutter eine Musicalsängerin iro-schottisch-italienischer Abstammung, der Vater ein afroamerikanischer Flugbegleiter – als sich die Eltern von Alicia Joseph Augello-Cook trennten, wuchs diese mit ihrer Mutter im berüchtigten New Yorker Viertel Hell’s Kitchen auf. Bereits als Fünfjährige erhielt die spätere Alicia Keys Klavierunterricht, wie üblich anhand klassischer Meister. Erste Veröffentlichungen im Pop-Segment

erfolgten auf den Soundtracks zu “Men in Black”, “Shaft – Noch Fragen?” und “Dr. Dolittle 2”, ehe ihr erstes eigenes Album, “Songs in A Minor”, Mitte 2001 wie eine Bombe einschlug, weltweit etwa 12 Millionen Exemplare verkaufte und mit sechsfach Platin ausgezeichnet wurde. Damit wurde Alicia Keys zum erfolgreichsten R&B-Interpreten 2001 und erhielt bei den Grammy Awards 2002 fünf Grammys. Die Sängerin engagiert sich sozial, so unter anderem für die Hilfsorganisation “Keep a Child Alive”, für die sie mit Bono den Peter Gabriel / Kate Bush-Klassiker neu einspielte und Familien in Asien und Afrika unterstützte. In einem Kurzfilm, den Keys anlässlich des Weltflüchtlingstags 2016 veröffentlichte, schlüpft sie selbst in die Rolle eines Flüchtlings. Der Film enthält mehrere Songs ihres Im Film sine Keys einen Kurzfilm, in dem sie sich selbst in die Rolle eines Flüchtlings versetzt. Im Film sind Songs ihres 2016er Albums zu hören. Bemerkenswert vor allem das als Vorab-Single ausgekoppelte “Hallelujah”, das sich wie ein Gebet oder gar Glaubensbekenntnis liest.

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