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Brennan, Moya (Máire)

Weil so viele Menschen Schwierigkeiten hatten, ihren Namen Máire Ní Bhraonáin richtig auszusprechen, nennt sich die engagierte Künstlerin seit 2003 Moya Brennan. Moya war über viele Jahre neben ihrer Schwester Enya die wichtigste Stimme der celtic-folk Band Clannad, eine der besten traditionellen gälischen Gruppen der Welt . Der Preis des Erfolgs: Máire fühlte sich zunehmend ausgehöhlt und leer, fühlte sich einsam und flüchtete sich in Drogen und beliebige Beziehungen. Eine Abtreibung ließ sie nicht mehr los. Auf dem Tiefpunkt angelangt entdeckte sie ihren Glauben neu. Davon und wie sie wieder zurück in ein heute erfülltes Leben fand, erzählt sie in ihrem Buch Mein irisches Leben.
Seit 1992 veröffentlicht Moya auch Solo-CDs, arbeitete mit Künstlern wie Bono, Shane MacGowan (Ex-Pogues), Paul Young und anderen und war mit dem Frankfurter Filmkomponisten Hans Florian Zimmer an der Musik der amerikanischen King Arthur – Verfilmung beteiligt.

Heute versteht sich Moya Brennan als überzeugte Christin, die Musik macht und ganz nebenbei ihren Glauben verkündet. Seit Jahren engagiert sich Moya für die (irische) Christoffel-Blindenmission.

Über ihre Musik, über ihren Glauben und über ihr Engagement für die Christfoffel-Blindenmission erzählt sie ausführlich auf HeavenOnAir.

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