Shakin‘ Stevens – Barrat, Michael
Michael Barrat, 1948 im walisischen Cardiff geboren, arbeitet zuerst als Milchmann, dann als Musiker mit seinen Begleitbands „The Denims“ und „The Sunsets“, allerdings ohne sonderlich großen Erfolg. 1977 erhält er
Hoerstival live und umsonst – Owl City auf Midsummer Station Tour – Holy HipHop vol. 13 u. 14 erschienen
In dieser Woche bei planet heaven:
01./02. September: Hoerstival – christliches Musikfestival für lau *** Owl City auf Midsummer Station Tour *** Holy HipHop 13 und 14 erschienen
McKenzie, Scott – San Francisco
„If you´re going to San Francisco – wenn du nach San Francisco gehst, solltest du Blumen im Haar tragen“ singt Scott McKenzie im Sommer 1967. Die so genannte „Hymne der Blumenkinder“. Sie wird ein Welthit. Sein einziger. Über vierzig Jahre ist das her. Und jetzt, nach McKenzies Tod am letzten Samstag,
Cornell, Chris – Boyle, Christopher John
Chris Cornell wird im Jahr 1964 als Christopher John Boyle geboren. Der Rockgitarrist wird mit Bands wie Soundgarden, Audioslave und Temple of the Dog erfolgreich. Bekannt ist er auch durch den James-Bond-Song für den Film „Casino Royal“ „You Know My Name“.
Springsteen, Bruce – Rocky Ground
Weil er in den ersten Jahren seinen Musikern die Gage in bar auszahlte, ist er „The Boss“. Doch diesen Beinamen will Bruce Springsteen längst nicht mehr hören. Ist ja auch rund 40 Jahre her. Und die Zeiten ändern sich. Springsteen auch? Zum Glück nicht, möchte man rufen, zumindest dann, wenn man sein aktuelles Album „Wrecking Ball“ in den Blick nimmt. Entstanden ist das unter dem Eindruck der Bankenkrise von 2008. Damals ist Geld vernichtet worden. Geld, das die einfachen Leute gut hätten brauchen könnten. Nur: Wirklich zur Verantwortung gezogen wurde niemand. Typisch Springsteen, könnte man sagen:
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In dieser Woche bei planet heaven:
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Burgh, Chris de – Lady in Red
Drei Irrtümer über einen prominenten Musiker: Er ist Ire – aber geboren wurde er in Argentinien. Obwohl die meisten Iren katholisch sind – er wurde evangelisch getauft. Und: In seiner Geburtsurkunde steht Christopher John Davison – aber alle Welt kennt ihn als Chris de Burgh. Am kommenden Mittwoch spielt er wieder einmal im Sendegebiet, nämlich in Fulda. Grund genug für die harmony.fm-Kirchenredaktion, wieder einmal in ein paar Chris de Burgh-Songs hineinzuhören.
Burgh, Chris de – Davison, Christopher John
Christopher John Davison ist ein irischer, in Argentinien geborener Diplomatensohn, Jahrgang 1948, der bereits Mitte der 1970er Jahren Platten veröffentlicht, aber erst mit Beginn der 1980er Jahre vor allem in Deutschland Kultstatus erreicht. „A Spaceman Came Travelling“, „Don’t Pay The Ferryman“, „High On Emotion“ und vor allem „The Lady In Red“
Lemonheads – Mrs. Robinson
Aufrührerisch! Revolutionär! Ein Todesstoß für die Moral! – So oder ähnlich lauteten die Reaktionen auf den Film „The Graduate“. Der Grund: Collegeabsolvent Benjamin fängt erst ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau an, dann mit ihrer Tochter Elaine. Leidenschaftlich gespielt wird Ben von dem damals noch jungen Dustin Hoffman. Satte 45 Jahre ist es her, dass der Streifen in die Kinos kam. Bei uns übrigens unter dem doppeldeutigen Titel „Die Reifeprüfung“.
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