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Max, Kevin

Vermutungen, der Allerweltsname Smith sei für einen Musiker alles andere als originell, sind zwar richtig. Doch tatsächlich legt Kevin Max 1997 seinen Nachnamen Smith ab, da es sich um den Namen seiner Adoptiveltern handelt. Während der Zeit auf der Liberty University lernt er Michael Tait und Toby McKeehan (TobyMac) kennen, mit denen er die Formation DC Talk gründet. Die spielt 1993 beim Weltjugendtag in Denver vor dem Papst. 1995 gewinnt die Band einen Grammy in der Kategorie „Bestes Gospel Album“ mit der CD „Jesus Freak“ (Achtung: Alles, was christliche Inhalte hat, heißt in den USA Gospel. Der Sound ist damit nicht gemeint!). Der Song selbst wird später so etwas wie die Hymne der Band und ist so erfolgreich, dass die CD zum zehnjährigen Jubiläum in einer Special Edition neu aufgelegt wird. Im Jahr 2000 beschließt die Gruppe eine längere Auszeit, damit alle drei Musiker Solopläne verwirklichen können.
Äußerungen von Kevin Max, in seinen Songs sollen Menschen jeder Religion oder Konfession, nicht nur Christen, Inhalte finden, lösen in der christlichen Szene Kontroversen aus. Die erhalten neue Nahrung, als sich Kevin von seiner Frau Alayna nach sechs Jahre Ehe scheiden lässt und knapp zwei Jahre später Amanda Lynn MacDonald heiratet.

Musikalisch ist Kevin Max mit mehreren CDs erfolgreich:

(darüber hinaus gibt es diverse EPs und zwei CDs mit gesprochenem Wort!)

Stereotype Me enthält einen Gastauftritt von Larry Norman; das Gospel-Album The Blood bringt eine partielle Wiedervereinigung mit den DC Talk – Mitgliedern TobyMac und Michael Tait, ausgerechnet bei einem Song von Prince, nämlich „The Cross“, außerdem Gastauftritte von Erica Campbell (Mary Mary), Joanne Cash, Vince Gill, Chris Sligh und Amy Grant.

Darüber hinaus ist Kevin Max auch in mehreren Filmen zu sehen, darunter „The Imposter Movie“: Darin spielt er Johnny C., einen Sänger, der durch Medikamentenmissbrauch seine familiären Bindungen und seine Karriere ruiniert.

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