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McGuinness Flint – When I´m Dead And Gone

Der Name McGuinness Flint hat weder etwas mit dem irischen Bier Guinness noch mit dem Seeräuber Flint aus dem Abenteuerroman „Die Schatzinsel“ zu tun. Tatsächlich besteht der Bandname aus den Nachnamen von Tom McGuinness, ehemals Gitarrist bei Manfred Mann, und Hughie Flint, Schlagzeuger bei John Mayall.
Nur ganz wenige Male tauchten McGuinness Flint groß in den Schlagzeilen auf. Einmal, als die BBC 1972 ihren Song „Let The People Go“ aus dem Programm warf – denn Kritik an der britischen Nordirland-Politik war nicht erwünscht. Neue Schlagzeilen Mitte der 70er Jahre, als die Sänger und Songwriter Gallagher & Lyle unter eigenen Namen weitermachten. Beim Beatles-Lable Apple veröffentlichten sie eine Reihe romantischer Songs. Breakaway sprang in die Charts…

Einspielung „Breakaway“

… und „Heart On my Sleeve“ konnte den Erfolg sogar überbieten.

Einspielung „Heart On My Sleeve“

Noch einmal horchte die Musikwelt Anfang der 80er auf. Da stiegen nämlich Tom McGuinness und Hughie Flint in die Blues Band ein. Und hatten gleich einen Riesenhit

Einspielung „Hey Hey Little Girl“

Nur die allererste Single der Band schaffte Platz zwei in den britischen Charts – und die erzählte fröhlich… vom Sterben.
„Wenn ich einmal tot bin, dann schreibt nichts von ‚traurigem Schicksal’ auf meinen Grabstein. Seid nicht traurig! Ich will eine fröhliche Witwe an meinem Grab haben. Denn ich bin frei.“
Dass der Tod nicht erschrecken lässt – für Christen liegt der Grund in der Auferstehung Jesu. Durch sie gibt es Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod, ein Leben bei Gott. Einen Grund zu erschrecken oder zu weinen angesichts des Todes gibt es dann eigentlich nicht. Man könnte sogar fröhlich sein, so fröhlich, wie McGuinness Flint mit ihrem größten Hit: When I´m Dead And Gone.
Info:
McGuinness Flint, When I’m Dead And Gone, in: ders., The Capitol Years, Capitol / EMI 1996.

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