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Fietz, Siegfried – Spuren im Sand


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Neben der Lutherbibel und der Einheitsübersetzung gibt es ja zum Beispiel auch eine Fassung des Neuen Testamentes mit dem Namen „Die gute Nachricht“. Eine Fassung, die versucht, eine gut verständliche Sprache zu benutzen, ohne aber moderne Slangs einzubauen. Den Gedanken dieser „Guten Nachricht“ spinnen unsere Sternzet-Musiker hier Woche für Woche weiter. Sie glauben daran, dass die Bibel Botschaften bereit hält, die immer wieder neu und aktuell sind und mindestens so ein Gewicht im Leben bekommen sollten, wie die 15 Minuten Katastrophenmeldungen, Skandale, Konflikte und Enthüllungen jeden Abend in den Fernsehnachrichten. Die Musiker halten ihre Nachrichten sogar für so bedeutsam, dass sie es nicht zulassen wollen, dass man sie nach einem Monat wieder komplett vergisst. Deshalb schreiben sie immer wieder neue Melodien mit neuen Texten und Perspektiven, um an die nicht nachlassende Relevanz ihrer Nachrichten zu erinnern. Siegfried Fietz ist solch ein Musiker: Er hat sein ganzes Leben seinem Glauben verschrieben. Malerei und Musik sind seine Mittel, um auszudrücken, was seine Überzeugungen sind. Eine davon ist, dass wir bei aller Säkularisation in keiner gottverlassenen Welt leben, sondern er alle Menschen im Blick hat, ob die es merken oder nicht. Auf diesem Gedanken basiert ein ganzes Musical, dass er gerade komponiert hat, angelehnt an einen Text von der Schriftstellerin Margret Fishback Powers. Sie schrieb einst über das Gefühl des Verlassenseins und eine Zwiesprache mit Gott. Wie die Situation ausgeht, hört ihr jetzt in dem Titelsong des Musicals von Siegfried Fietz: Hier kommt „Spuren im Sand“.

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