Kishi Bashi – Ishibashi, Kaoru

Kishi Bashi ist Sohn einer Professorin und eines Professors. Als Kaoru Ishibashi wurde er in den USA geboren und machte als Sänger und Musiker, der Gitarre, Keyboards und Violine genau so beherrscht wie das Programmieren von Songs, von sich reden, war zuerst Gründungsmitglied der Formation „Jupiter One“ und später Mitglied von „Of Montreal“, bevor er …

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Keys, Alicia – Alicia Joseph Augello-Cook

Die Mutter eine Musicalsängerin iro-schottisch-italienischer Abstammung, der Vater ein afroamerikanischer Flugbegleiter – als sich die Eltern von Alicia Joseph Augello-Cook trennten, wuchs diese mit ihrer Mutter im berüchtigten New Yorker Viertel Hell’s Kitchen auf. Bereits als Fünfjährige erhielt die spätere Alicia Keys Klavierunterricht, wie üblich anhand klassischer Meister. Erste Veröffentlichungen im Pop-Segment

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Carter, Rex – Remmler, Stephan

Wer in den 1970er Jahren in Bevern bei Holzminden (Weserbergland) zur Hauptschule ging, wird sich vermutlich noch gut an einen seiner Lehrer erinnern: Stephan Remmler, in Witten geboren, und in den 1970er Jahren als Schlagersänger Rex Carter wenig erfolgreich unterwegs, ist gelernter Lehrer. Das kann man sich vermutlich ebenso wenig vorstellen wie die Tätigkeit des …

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G-Eazy – Gillum, Gerald Earl

Gerald Earl Gillum nennt sich auf der Bühne G-Eazy. Der US-amerikanische Rapper ist ukrainischer Abstammung. Angeblich litt er in seiner Kindheit unter der Scheidung seiner Eltern und darunter, dass

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Denver, John – Deutschendorf, Henry John

US-amerikanischer Musiker, der durch seine Countrysongs weltberühmt wurde, vor allem durch „Take Me Home, Country Roads“, „Annie’s Song“ und „Rocky Mountain High“. In den USA war „Back Home Again“ mit Platz 1 in den Country Charts der erfolgreichste Song. Bereits in den 1970er Jahren macht Denver den Umweltschutz

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I-Roy – Roy Samuel Read

I-Roy, bürgerlich Roy Samuel Read (1942-1999), gehört zu den zahlreichen Roots Reggae-Musikern Jamaikas, die sich in Leben und musikalischem Wirken streng dem Rastafarianismus verschrieben und den Reggae als „Jah-Music“ ansahen, also als Medium für ihre religiös-politisch gefärbte Botschaft. Das „I“ im Künstlernamen verweist darauf,

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Lee, Peggy – Egstrom, Norma Delores

Unter ihrem Pseudonym Peggy Lee trat Norma Delores Egstrom als Schauspielerin und Sängerin in Erscheinung. Bekanntestes Cover: (Sittin‘ On) The Dock of The Bay. Spielte in diversen Disney-Filmen, darunter in „Susi und Strolch“. Paul McCartney schrieb ihr den Titelsong für das Album „Let’s Love“ (1974). Vier Ehen, viermal geschieden. Seit 1999 in der Songwriters Hall …

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Savalas, Telly – Savalas, Aristotelis

Als Lolly lutschender Lieutenant Kojak („Einsatz in Manhattan“) in Wiederholungen immer noch auf der Mattscheibe, obwohl seine Spielfilme (Das dreckige Dutzend; Die größte Geschichte aller Zeiten u.a.) weitaus beeindruckender sind. Sohn griechischer Einwanderer in die USA. „If“ (1975) und „Some Broken Hearts Never Mend“ (1980) waren seine größten Hits. Gestorben am 22.01.2004.

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Lopez, Jennifer – Muñiz, Jennifer Lynn

Jennifer Lopez, geboren im größten US-amerikanischen Außengebiet Puerto Rico und damit US-amerikanische Staatsbürgerin, gilt als Ikone der Popmusik dieses Jahrhunderts. Aufgewachsen in den Bronx von New York City ging J. Lo bis zu ihrem 18. Lebensjahr in eine katholische Mädchenschule – genauso wie ihre jüngere und ältere Schwester. Das College schmiss sie nach zwei Semestern, …

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